Witze mit dem Suchbegriff: Augen

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Zuerst schließen wir die Augen, und dann wollen wir mal weitersehen…

Zwei Ohren hören besser als vier Augen!

Lieber Rosienen im Kopf, als Tomaten auf den Augen.

Koennen wir uns mal unter 1213 Augen unterhalten? (Sagte der Gnom zum Insektenkrieger)

Jesus mit seinen Jüngern sieht einen Sterbenden am Straßenrand liegen.
“Rette ihn”, bittet Petrus. Jesus schaut ihm tief in die Augen, legt ihm die Hand auf und sagt:
“Steh auf und geh!”
Der Sterbende steht auf und geht. Nach drei Wochen sind sie wieder in der Gegend und erkundigen sich nach dem Kranken. Sie zeigen ihm seine Leiche. Jesus beugt sich über ihn, schüttelt den Kopf und sagt:
“Dann war es also doch Krebs!”.

Was ist der Unterschied zwischen einem Minirock und einem Rasenmäher?
- Mach die Augen zu, greif darunter und Du spürst den Unterschied.

In der Biologiestunde fragt der Lehrer die Klasse:
“Werr kann mir sagen, warum der Hahn beim Krähen die Augen schließt?
Fritzchen meldet sich. “Er kanns auswendig, Herr Lehrer.”

Ein Bauer sucht seine Kuh. Er sucht und sucht und dabei kommt er immer weiter aus dem Tal raus. Es wird dunkel und er denkt sich: “Heute übernachte ich hier in diesem Dorf und morgen such ich weiter.”
Gesagt, getan. Der Bauer geht in den Gasthof und fragt nach einem Zimmer. Auf die Antwort hin
“Die Treppe hoch, den Gang entlang, wieder runter, durch dem Hof, etc.” denkt sich der Bauer “ich nehm mir einfach das erste Zimmer. Er geht rein, schönes Doppelzimmer, er legt sich quer über das Bett und ist mit seinen Gedanken schon bei seiner Kuh.
Plötzlich dreht sich der Schlüssel, der Bauer erschrickt und versteckt sich unterm Bett. Kommt ein frischgebackenes Ehepaar rein, legt sich aufs Bett.
Sagt er zu seiner Angebeteten: “Ich seh die ganze Welt in deinen Augen!”
Ruft der Bauer unterm Bett: “Siehst meine Kuh auch?!”

Melkt der Bauer selbst die Kuh,
macht sie vertraeumt die Augen zu!

Ein Anwalt hat mit seiner Kanzlei Anlaufschwierigkeiten, und da beschwört er den Teufel. Der kommt auch promt, und sagt:
“Diese Woche haben wir ein Sonderangebot: Du kriegst perfekte Gesundheit, gewinnst jeden Prozeß, bist für Frauen unwiderstehlich, dein Tennis-Aufschlag ist nicht zu erwischen, jeden Morgen weißt du die Aktienkurse vom nächsten Tag, und Dein Mundgeruch ist weg. Dafür bekomme ich sofort deine Frau und deine Kinder, und die werden auf ewig in der Hölle schmoren. Na, was sagst Du?”
Der Anwalt stutzt, seine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, er zieht scharf die Luft ein – dann sagt er:
“Moment mal. Irgendwo muß doch da ein Haken sein…”

Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: “Zur Hölle”. Er hat keine andere Wahl als dem Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht: Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse! Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang, um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen zwei Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund des Loches wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei?
Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. “Ach”, meint der Teufel: “Das ist für die Christen, die wollen das so…”

Ein Märchen:
Rotkäppchen geht durch den Wald und sieht den Wolf im Gebüsch.
Rotkäppchen: Sag mal Wolf was haste denn für große Augen?
Wolf: Nicht mal in Ruhe Kacken kann man hier!

Wie kann man die Augen einer Blondine aufleuchten lassen?
Durch eine Taschenlampe an ihrem Ohr.

Der Kaufhausdedektiv hatte gerade einen Mann erwisch, als er was in die Hose stecken wollte. Eifrig ruft er eine
Verkaeuferin herbei und sagt zu ihr:
“Greifen Sie dem Mann mal in die Tasche.”
Die Verkaeuferin greift dem Mann in die Tasche wird rot und verdreht die Augen.
Der Dedektiv:
“Und, was haben Sie gefunden?”
Die Verkaeuferin:
“Kein Futter!”

1. Bemuehen Sie sich, ungeheuer wichtig auszusehen.
2. Versuchen Sie, moeglichst oft mit wichtigen Leuten gesehen zu werden.
3. Sprechen Sie mit Autoritaet; halten Sie sich jedoch nur an eindeutige
und erwiesene Tatsachen.
4. Verwickeln Sie sich nicht in Auseinandersetzungen, falls aber doch, dann stellen Sie eine belanglose Frage und lehnen Sie sich mit einem zufriedenen Laecheln zurueck, waehrend Ihr Gegner herauszufinden versucht, was los ist – dann wechseln Sie schnell das Thema.
5. Hoeren Sie gespannt zu, waehrend andere ein Problem diskutieren. Mischen Sie sich mit einer banalen Behauptung ein, und beenden Sie das Thema.
6. Wenn ein Untergebener Ihnen eine praezise Frage stellt, dann sehen Sie ihn an, als ob er den Verstand verloren haette. Wenn er dann die Augen niederschlaegt, stellen Sie ihm die gleiche Frage, nur etwas abgeaendert.
7. Verschaffen Sie sich einen ausgezeichneten Ruf, aber halten Sie sich im Hintergrund.
8. Machen Sie ausserhalb des Bueros energische Schritte – dies haelt Untergebene und Vorgesetzte von Fragen ab.
9. Halten Sie die Buerotuer immer geschlossen. Das wehrt Besucher ab und erweckt den Eindruck, als ob Sie immer eine wichtige Sitzung haetten.
10.Geben Sie alle Anweisungen nur muendlich. Schreiben Sie nie etwas auf, es koennte in die Dringlichkeits-Ablage kommen.

Ein Mann geht in einer Bar mit einem Hund auf einer Leine und setzt sich hin. Der Kellner sagt, “Hey. Lesen Sie das Zeichen. Keine Hunde sind.” Der Mann auf den Hocker-Entgegnungen erlaubt, “Er ist Mannes bester Freund. Er bleibt.” Der Kellner sieht ihn in die Augen und antwortet, “Sie urinieren in seines Wasserloch.”

Der Lehrer fragt, was schneller ist, Licht oder Schall.
Ein Schueler meldet sich sofort: “Der Schall.”
“Wie kommst Du denn darauf?”
“Wenn ich zuhause den Fernseher anschalte, dann kommt zuerst der Ton und dann das Bild.”
Lehrer: “Das ist leider falsch.”
Ein zweiter Schueler meldet sich: “Herr Lehrer, das Licht ist schneller!”
“Richtig! Und warum?”
“Wenn ich mein Radio einschalte, dann geht zuerst das Laempchen an und dann kommt der Ton.”
Lehrer: “Richtige Antwort, aber falsche Begruendung. Nochmal, was ist schneller, Licht oder Schall?”
Ein dritter Schueler meldet sich: “Das Licht natuerlich. Wenn ich auf einem Berg stehe und auf einem anderen Berg wird ein Schuss abgefeuert, dann sehe ich zuerst den Pulverdampf und erst einige Zeit spaeter hoere ich den Schuss.”
Der Lehrer will ihn erleichtert fuer die richtige Antwort loben, da ergaenzt der Schueler: “Und das ist, weil die Augen weiter vorn sitzen als die Ohren.”

Kommt ein Hase in die Apotheke und fragt: – “Haddu Möhren?” Sagt der Apotheker: – “Nein, das ist eine Apotheke.” Gehts Häschen wieder. Am nächsten Tag stehts Häschen wieder da und fragt: – “Haddu Möhren?” Sagt der Apotheker wütend: – “Ich hab Dir schon gestern gesagt, in einer Apotheke gibts keine Möhren.” Gehts Häschen still davon. Am nächsten Tag stehts Häschen wieder da und fragt: – “Haddu Möhren?” Der Apotheker dreht durch, packt das Häschen bei den Ohren und schreit: – “Nein, kapiers endlich, hier gabs und wird es nie Möhren geben!” und schmeißt das Häschen raus. Gehts Häschen still nach Haus. Da denkt sich der Apotheker: – “Na warte!” und kauft auf dem Markt eine Tonne Möhrchen. Am nächsten Tag stehts Häschen wieder da und fragt: – “Haddu Möhren?” Strahlt der Apotheker: – “Ja, heute gibts ganz viele frische Möhren.” Sagts Häschen: – “Muttu essen. Sind gut für die Augen!”

Der IBM-Chef Louis Gerstner ist gestorben und kommt in den Himmel. Er möchte aber vorher einen Blick in die Hölle werfen. In einer Ecke steht ein Schreibtisch, auf dem Schreibtisch ein PC. Vor dem PC sitzt Bill Gates und hämmert auf die Tastatur ein. Ein Kellner serviert ihm Hamburger und Cola.
Gerstner macht grosse Augen:”Das soll die Hölle sein?!”
“Ja, sicher”, sagt der Teufel, “Gates muss Microsoft Office für OS/2 programmieren.”

Das Kamelkind fragt den Kamelvater:
“Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken?”
Darauf der Kamelvater: “Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen.”
Kamelkind: “Und warum haben wir so lange Wimpern?”
Kamelvater: “Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen.”
Kamelkind: “Und warum haben wir Hufe anstelle von Füßen?”
Kamelvater: “Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.”
Kamelkind: “Und was machen wir dann im Zoo?”

Ein Pilot konnte seine Fluggäste mit einem kurzen Blick durch die Kabine einstufen:
Diejenigen, die sich von Anfang an anschnallten, in aller Ruhe die Zeitung lasen, bei den Notfallanweisungen gelangweilt in ihren Akten blätterten – das waren die Vielflieger.
Diejenigen, die mit dem Gurt nicht klar kamen, sich neugierig alles anschauten, den Notfallanweisungen aufmerksam und gleichzeitig verwirrt lauschten – das waren die Erstflieger.
Und diejenigen, die sich gaaanz fest anschnallten, gefasst die Augen schlossen und bei den Notfallanweisungen zu schlottern anfingen – das waren selber Piloten!

Ein Mann kommt zur Musterung und schreibt auf einen Zettel:
- “Ich kann nicht sprechen.”
Der Arzt:
- “Legen Sie Ihre Hand auf den Tisch und schliessen die Augen.”
Der Arzt schlägt kurz mit dem Hammer zu.
Der Mann schreit:
- “Aaaaaaaaah!!!!”
- “In Ordnung – morgen lernen wir das B!”

Mueller wird von seinen Kollegen immer wegen seiner Glatze angepflaumt.
Heute ist es wieder einmal so weit.
Schmidt faehrt ihm mit der flachen Hand ueber den kahlen, glaenzenden Schaedel und sagt grinsend:
“Fuehlt sich an, wie der Hintern von meiner Frau.”
Die Kollegen prusten und groehlen vor Vergnuegen.
Da schliesst Mueller die Augen, tastet seine Platte versonnen ab und sagt dann genuesslich:
“Stimmt….!”

Fritzchen, inzwischen 12 Jahre alt, war fuer sein Alter sehr neugierig.
Von seinem Schulkameraden hat er mal was von einem Jungen gehoert, der einem Maedchen “den Hof machte”. Nun fragte er sich, wie man so was anfaengt, deshalb fragte er seine Mutter.
Anstatt es ihm richtig zu erklaeren, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine Schwester, das Mariechen, Besuch von ihrem Busenfreund Karl erwartete.
Am naechsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt haette.
Zur Antwort bekam sie folgendes zu hoeren:
Mariechen und Karl haben eine ganze Weile da gesessen und geplaudert. Aber dann hat Karl fast das ganze Licht ausgemacht, und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu kuessen. Ich glaube, Mariechen ist es schlecht geworden, denn er fuhr ihr mit der Hand unter die Bluse, um nach ihrem Herz zu fuehlen, genau so, wie es der Onkel Doktor immer macht.
Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten, das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum.
Ich glaube, dann ist es ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen an zu stoehnen und zu seufzen. Da sie nicht laenger sitzen konnten, legten sie sich aufs Sofa. Dann bekam sie Fieber. Ich weiss es genau, denn sie sagte, ihr waere unheimlich heiss.
Und dann fand ich heraus, warum den beiden so schlecht war. Ein grosser Aal muss in Mik`s Hose gekrochen sein.
Er sprang heraus und stand fast senkrecht in der Hoehe. Er war mindestens 20 cm lang. -Ehrlich, sooo lang (mit den Haenden zeigen)- Jedenfalls hatte Karl ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Mariechen den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz gross. Ihr Mund stand weit offen und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, dass dies der groesste sei, den sie je gesehen haette.
(Wenn sie nur wuesste, dass unten im See noch viel groessere sind). Jedenfalls war Mariechen sehr mutig, denn sie versuchte, den Aal zu toeten, indem sie ihm in den Kopf biss. Ploetzlich machte Mariechen ein komisches Geraeusch und liess ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurueckgebissen hatte.
Dann schnappte Mariechen ihn und hielt ihn ganz fest, waehrend Karl eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese stuelpte er dem Aal dann ueber den Kopf, damit er nicht mehr beissen konnte.
Mariechen legte sich nun auf den Ruecken und spreizte die Beine und Karl legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kaempfte so hart, dass beinahe das Sofa umgefallen waere.
Nach einiger Zeit lagen dann beide ganz still auf dem Sofa. Karl stand auf und siehe da, der Aal war tot. Ich weiss das genau, denn er hing so lasch da, und seine Innereien hingen heraus.
Mariechen und Karl waren zwar muede, doch sie kuessten und umarmten sich trotzdem. Dann kam der grosse Schock! Der Aal war nicht tot. Er lebte noch. Er sprang hoch und fing wieder an zu kaempfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen, sie haben neun Leben. Dies mal sprang Mariechen auf und versuchte, ihn zu toeten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 15 minuetigen Kampf war er endlich tot. Denn Karl zog ihm das Fell ueber die Ohren und spuelte es im Klo herunter.

Kommt eine Blondine mit nem Walkman auf dem Kopf zum Friseur. Sagt sie zum Friseur: “Einmal waschen, schneiden und
fönen”. Sagt der Friseur: “Gerne, aber nehmen Sie bitte den Kopfhörer vom Kopf!”. Die Blondine: “nein, nein, bloß nicht, der
ist lebensnotwendig für mich”. Also gut, denkt sich der Friseur, dann halt mit Kopfhörer. Während des Schneidens bemerkt der
Friseur, daß die Blondine eingeschlafen ist. So, denkt er sich, jetzt kann ich ihr den Kopfhörer wegnehmen, ohne daß sie es
merkt. Gesagt, getan, er legt den Kopfhörer auf den Frisiertisch, schaut in den Spiegel und erschreckt: Die Blondine läuft
ganz blau an und verdreht die Augen. Na, was war denn so lebenswichtiges auf dem Bandgerät, fragt er sich und hält sich den
Kopfhörer ans Ohr. Er hört: “Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen…”

Der berühmte Zauberer verbringt seinen Sommerurlaub am FKK-Strand. Eines Tages erkennt ihn eine hübsche Frau und bittet ihn um ein paar kleine Tricks. Da er aber nackt ist und nichts dabei hat, bittet er sie, sich umzudrehen und sich nach vorne zu bücken. Auf einmal spührt sie etwas merkwürdiges in ihrem Gesäss.
“Na, spühren sie meinen Finger?”
Und die Frau:”Ja, ja…”
Der Zauberer streckt seine Arme und winkt mit den Händen vor den Augen der Gebückten und sagt:
“Eh voilà!”

Abschlusspruefung auf der Polizeiakademie: Die Anwaerter werden einzeln der Pruefungskommission vorgeführt. Den ersten fragt der Vorsitzende:
“Was ist schneller, Licht oder Schall ?”
“…hmm… Schall !”
“Warum denn das ?” frag der Vorsitzende.
“Nun, wenn ich meinen Fernseher anmache, kommt auch erst der Ton …”
“DURCHGEFALLEN !! Der nächste bitte…
Was ist schneller, Licht oder Schall ?”
“…(denk!)… ähh… Licht !”
“Und warum ?”
“Wenn ich mein Radio anmach, geht auch erst das Licht…” “…(grrr!)…
DURCHGEFALLEN, RAUS !! Der nächste bitte…
Was ist schneller, Licht oder Schall ?”
“Licht, ist doch klar !”
“(na endlich!)… Und warum ?”
“Nun, ist doch klar, die Augen sind doch viel weiter vorne als die Ohren …”

Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: “Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert.”
Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt – und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit.
Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: “Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt…”

Woran erkennt man einen Amigabesitzer?
An den roten Augen!

Eine Frau sagt in einer Bar zu einem gut aussehenden Mann: Ich tue alles, absolut alles was Du von mir verlangst, ganz egal wie pervers,
für 200 Mark und einer Bedingung.”
Überrascht fragt der Mann, welche Bedingung das sei.
Die Frau sagt: “Du musst das, was Du von mir wünschst, in nur drei Worten sagen.”
Der Mann überlegt für einen Moment, holte seine Brieftasche heraus, blättert langsam vier 50 Mark-Scheine auf den Tisch und gibt sie der Frau. Dann
schaut er tief in ihre Augen und sagt mit einer langsamen Stimme:
“Streich mein Haus…”

Junggesellen haben lieber zwei Ringe um die Augen als einen Ring am Finger.

Dashman:”…verfolge ich einen Terroristen, der den Decknamen trägt,der Pelikan.”
Sledge:”Der Pelikan …”
Trunk :”Halten sie die Klappe, Hammer.”
Sledge:”Der Pelikan, der Pelikan … mit dem man schreiben kann …”
Trunk :”Hammer, sie haben mir das Leben gerettet.”
Hammer:”Aber das wuerden sie doch auch fuer mich tun …”
Trunk :”Das ist reines Wunschdenken, Hammer.”
Sledge:”Ich haette nicht gedacht, dass ich mal so Ende. Ich dachte, ich
wuerde mal einen Atomkrieg erleben.”
Doro :”Hammer, das Gift war nicht fuer sie bestimmt.”
Sledge:”Oh, da hab ich aber Glueck. Wenn ich jetzt sterbe wird das Leben
meines Nachbarn blitzartig an meinen Augen vorbeiziehen …”
Typ :”Ich kann rauchen wo ich will.”
Sledge schiesst ihm die Zigarre aus dem Mund.
Sledge:”Ich persönlich gestatte nur das Rauchen des Laufes eines
frisch abgefeuerten Colts.”

Lieber Anrufer! Sie haben XXXXXX gewählt. Aber Sie haben sich sicher verwählt, denn hier ist nur ein Automat. Aber haben wir uns nicht alle verwählt in den Augen des Herrn? Die Antwort auf diese und alle anderen Fragen sprechen Sie bitte gleich auf Band. Halleluja!

“Kompaniiiiiiie stillgestanden! Riiiicht Euch! Augen geeraaade AUSSS!! Zur Meldung DIE AUGEN links! Melde Kompnie steht zum Morgenappell, Herr Hauptfeldwebel !”
Spiess :”Moin!”
Kompanie:”GUTEN MORGEN, HERR HAUPTFELDWEBEL!!!!”
Spiess :”Maenner! Euch brennt wohl der Kittel! Wem gehoert das Revier Antreteplatz?!”
Irgendwo:”HIER, HERR HFw!”
Spiess :”Das mir das in fuenf Minuten sauber ist…..”
Spiess weiter:”Wie sehen Sie denn aus?!”
Soldat: “Wieso? Wollen Sie nen Killer oder wollen Sie nen Dressman?”
Spiess: “Noch Probleme?!”
Soldat: “JA! Heute Morgen gabs keine Milch in der Kantine!”
Spiess: “Was?! Ich werde mal anrufen und fragen, ob die Kuh da unten gestorben ist!!!
Zugfuehrer uebernehmen – Dienstbeginn…..”
(geschehen: PzAufklKp 210 Augustdorf im September 95)

Der ostfriesische Vater hatte Schwierigkeiten. Er konnte seine
Zwillinge nicht auseinanderhalten. Er dachte sich verschiedene
Mittel aus, aber keines hatte Erfolg. Ihre Augen hatten die
gleiche Farbe, sie bruellten mit der gleichen Stimme, und sie
hatten noch nicht genug Haare,um sich verschieden zu schneiden.
Ploetzlich kam ihm die Idee. Gluecklich rief er aus: “Ich werde
den Kleinen ihre Namen auf den Bauch taetowieren lassen, genau
ueber dem Geschlechtsorgan.Bei dem Jungen schreibe ich Otto und
beim Maedchen Berta !”

Erna hat gelernt, alles aufzuessen, was auf den Teller kommt. Als sie nun zum erstenmal sieht, wie ihr kleines Schwesterchen gestillt wird, schaut sie mit kugelrunden Augen zu und fragt dann ganz ängstlich:
“Muss das Baby den ganzen Kloss allein aufessen?”

Doktor: “Herr Doktor, ich hab da so ein Flimmern vor den Augen.”
Doktor: “Ach, schauen Sie doch einfach nicht hin.”

Fragt die Lehrerin die Kinder: “Wer kann ein Gedicht, in dem das Wort See vorkommt?”
Darauf Benni: “Es schwimmt ein Hund im Baggersee und streckt das Schwaenzchen in die Hoeh.”
“Sehr schoen”, sagt die Lehrerin – “noch einer?”
Diesmal ist es Michi, der sich meldet:
“Wenn ich in Ihre Augen seh, gehts mir wiem Hund im Baggersee!”

Was ist eine Gummipuppe mit weißen Augen?
Voll!

Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen:
“Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestenser als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke iber. Auch fir uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch.”
Der polnische Hund kriegt große Augen: “Bittescheen, was ist Fleisch ?”
Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert: “Bitte, was ist Bellen?”

Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der Bauernsohn vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an einer unheilbaren Sehschwäche. Der Arzt ballt die Hand zu einer Faust und fragt: “Was sehen Sie ?”
“Nichts” antwortet der Bauernsohn.
Wortlos ruft der Arzt eine Schwester herbei, knöpft ihr die Bluse auf und massiert ihr ausgiebig die Brüste. “Was sehen Sie ?”
“Nur verschwommene Umrisse, Herr Stabsarzt!”
“Mein Lieber, Ihre Augen sind ja möglicherweise im Eimer, aber Ihre Nudel zeigt stramm in Richtung Kaserne…”

Anwendung in der Schule

  • Ferien sind stets zu kurz, besonders in der letzten
    Ferienwoche.
  • Alle Lehrer sind zu jederzeit urlaubsreif.
  • Ohne Schule gäbe es keine Ferien
  • Nicht für die Schule, für die Lehrer lernen wir.
  • Nicht für die Schule, für das Leben lernen die Lehrer.
  • Schüler behindern eher die Arbeit in den Schulen.
  • Keiner erinnert sich an den Stoff der letzten Stunde.
  • In den Augen der Schüler spiegelt sich stets der gestrige
    Fernsehabend.
  • Auch wenn die Schüler noch nicht wissen, wie es geht, können
    sie es schon an die Wände schmieren.
  • Lehrer gehen genauso ungern in die Schule wie Schüler.
  • Ein Lehrer weiß selten mehr als die Schüler, er kann es nur
    besser verbergen.
  • Nichts nervt einen Lehrer mehr als ein Schüler, der mehr weiß,
    als er wissen dürfte.
  • Kein Schüler ist so dämlich um nicht wenigstens als schlechtes
    Beispiel dienen zu können.
  • Hast du dich auf den Unterricht vorbereitet, kommst du nicht
    dran.
  • Es sei denn in dem Teilgebiet, der dir am wenigsten liegt.
  • Mindestens eine Lösung im Lehrerhandbuch ist falsch.
  • Garantiert ist es diese eine, welche für deine Versetzung
    entscheident ist.
  • Die Realität hält sich selten an das, was der Lehrer an die
    Tafel schreibt.
  • Die letzten 5 Minuten dauern doppelt so lange, wie die ersten
    5 Minuten.
  • Unterricht zu halten, ohne gegen Gesetze, Bestimmungen,
    Erlässe, Verfügungen oder Anordnungen zu verstoßen ist unmöglich.
  • Ein Lehrer mit nur 2 Augen ist gegen 30 Schüler hilflos.
  • Nirgendwo fallen so viele Schulstunden aus, wie in der Schule.
  • Aber garantiert nicht in deiner Schule.
  • Die Ausbildung der Lehrer bereitet die Lehrkräfte auf alles
    vor, nur nicht auf die Wirklichkeit.
  • Ein Mann hatte einen ziemlich heiteren Abend und steht am Morgen mit einem mächtigen Brummschädel auf. Er zieht die Gardienen auf und traut seinen Augen kaum. Dort unten auf der Strasse steht neben dem Hydranten doch tatsächlich ein ausgewachsener Pinguin.
    Der Mann denkt sich “Gestern hast Du aber wirklich übertrieben”, reibt sich noch mal die Augen und zwickt sich in die Backen, aber es hilft nichts, der Pinguin steht immer noch dort. Da er ein Tierfreund ist, zieht er sich an, geht nach unten und nimmt den Pinguin mit aufs Polizeirevier, um zu fragen, was er bloss mit dem Tier machen soll.
    Der Polizeibeamte dort sagt ihm: “Tja guter Mann, ich weiss leider auch nicht, wohin mit dem Pinguin. Wieso gehen sie mit ihm nicht einfach mal in den Tierpark.”
    Der Mann bedankt sich und zottelt mit dem Pinguin davon. Am anderen Tag begegnet der Polizist dem Mann zufällig in der Stadt und der hat den Pinguin immer noch bei sich.
    Sagt der Polizist: “Sagen sie mal, habe ich ihnen nicht gesagt, dass sie mit dem Pinguin in den Tierpark gehen sollen?”
    “Ja klar”, entgegnet der Mann, “da waren wir gestern ja auch, aber heute gehen wir ins Kino”.

    Als das letzte Mal die WM im Freistilringen in Amerika stattfand, war es schon von vorn herein klar, daß der Endkampf im Schwergewicht zwischen einem Amerikaner und einem Russen ausgemacht wird.
    Vor dem Kampf nimmt der amerikanische Trainer seinen Kämpfer zur Seite:
    “Also Du weißt, wie sehr wir Deinen Gegner studiert haben. Der Mann ist perfekt, eine Kampfmaschine. Paß vor allem auf seinen Brezelgriff auf, wenn Du da erstmal drin bist, ist der Kampf vorbei…”
    Der Kampf beginnt und schon nach wenigen Sekunden hat der russische Ringer seinen Kontrahenten in seinem gefürchteten Brezelgriff fest.
    Der amerikanische Trainer hält sich die Augen zu vor Scham, das vorwiegend amerikanische Publikum hält den Atem an, und bricht nach einigen Sekunden in lauten Jubel aus.
    Als der Trainer die Augen öffnet sieht er nur noch, wie der Russe mit dem Rücken am Boden liegt und der Amerikaner sich auf ihn legt, um ihn auszuzählen.
    Der Ami hat den Kampf tatsächlich gewonnen, trotz Brezelgriff. Nach dem Kampf und der Siegerehrung nimmt der Coach seinen Ringer zur Seite und fragt ihn, wie er denn das Unmögliche möglich gemacht hat.
    “Naja, er hat mich ganz einfach ausgetrickst und in seinem Griff genommen. Da hing ich dann erstmal, mir wurde schwarz vor Augen, das letzte, was ich sah, waren ein paar Hoden, gut verpackt in einen Ringeranzug. Ich dachte mir, ich habe nix mehr zu verlieren, also habe ich mit aller mir bleibenden Kraft zugebissen – Du würdest erstaunt sein, wieviel Kraft Du entwickelst, wenn Dir jemand in die Eier beißt!…”

    Julia sagt zu ihrer Freundin Minnie:
    “Mein Mann ist fabelhaft, Minnie. Er raucht nicht, er trinkt nicht, er ist sparsam und guckt sich nicht nach anderen Frauen um.”
    “Oh!” macht Minnie ganz runde Augen vor Staunen.”Hast du ihm das alles abgewöhnt, oder war er schon vor der Hochzeit so ein Trottel?”

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