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Witze mit dem Suchbegriff: Pfarrer

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Der Papst, Kardinal Meissner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: „Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !“ Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus.
„Na, wie wars ?“
– „Naja“, meint der Papst, „ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht.“ – und verschwand.
Danach geht Kardinal Meissner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum:
„Na, wie wars ?“
– „Naja“, sagt Meissner, „ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht…“ – und verschwand.
Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,… Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt:
„Was machst Du denn hier ?“
– „Naja“,sagt Jesus, „ich muß nochmal runter auf die Erde…“

Was ist der Unterschied zwischen einem evangelischen Pfarrer und einem katholischen?
Beim evangelischen Pfarrer hängen die Windeln hinterm Haus, beim katholischen im ganzen Dorf herum…

Zwei Pfarrer treffen sich und scheinen betrübt.
„In meinem Glockenturm hausen Fledermäuse, und die wollen einfach nicht verschwinden. Obwohl ich die Glocken immer besonders lange läuten lasse, bleiben sie, wo sie sind.“
„Bei mir ist es noch schlimmer, bei mir sind die Viecher sogar oben im Schiff. Und wenn Gottesdienst ist, muss ich die Predigt abkürzen, sonst stürzen sie sich auf die Gläubigen.“
Kommt frohen Sinnes ein dritter Pfarrer des Wegs:
„Na Kollegen? Ihr seht ja so betreten drein, was ist denn los?“
Die beiden klagen ihm ihr Leid: Fledermäuse.
„Hach“, sagt der dritte, „die hatte ich auch. Sind aber alle weg!“
„Wie weg?“, fragen die zwei. „Wie hast Du denn das hingekriegt?“
„Ganz einfach. Zuerst habe ich sie getauft, dann hab ich sie konfirmiert…“

Drei Pfarrer am Himmelstor.
Sagt Petrus, „Nur weil ihr Pfarrer seid, kann ich euch nicht einfach so reinlassen. Nennt mir erst eure Sünden.“
Der erste Pfarrer: „Na ja, ich habe meine Haushälterin durchs Schlüsselloch beim Anziehen beobachtet.“
Petrus: „O.k., komm rein!“
Der zweite: „Ich habe meiner Putzfrau an den Busen und Po gefasst.“
Petrus: „Na ja, komm rein.“
Der dritte: „Ich habe beim ALDI einer Angestellten, die auf der Leiterstand, unter den Rock geschaut, und weil sie kein Höschen anhatte, hab ichs mit ihr getrieben.“
Petrus: „Tut mit leid, in dem Fall können wir dich hier nicht reinlassen.“
Der dritte: „Das habe ich mir schon gedacht, bei ALDI lassens mich auch nicht mehr rein…“

Silvia bekommt jedes Jahr ein uneheliches Kind. Eines Tages besucht sie der Pfarrer, um ihr ins Gewissen zu reden:
„Liebe Tochter, ich habe dich nie anders als schwanger gesehen!“
„Zu dumm, Herr Pfarrer, wären Sie doch nur eine Viertelstunde ehergekommen…“

Ein katholischer Pfarrer wird gefragt, ob der Personalmangel in der katholischen Kirche möglicherweise mit dem Zölibat erklärt werden könne.
Antwort: „Das ist schon denkbar. Ich werde die Aufhebung des Zölibats wohl nicht mehr erleben – aber vielleicht meine Kinder…“

Was ist vollendeter Sozialismus in der DDR?
Wenn der SED Parteisekretär den Pfarrer fragt, ob er ihn am Sonntag trauen kann, der jedoch antwortet: „Am Sonntag hab ich keine Zeit, da muss ich zur Kampfgruppen-Übung.“

Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus.
Hämisch grinsend sagt der: „Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten.“
Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer: „Paul, wie konntest du das tun ? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verlässt Du unsere Herde !?“
Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: „Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muss, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!…“

Faellt der Pfarrer in den Mist,
lacht der Bauer, bis er pisst!

Ein evangelischer Pfarrer kommt in den Himmel. Zur besseren Fortbewegung und für seine treuen Dienste im Namen des Herrn übergibt ihm Petrus einen VW Käfer. Hocherfreut fährt er los, den Himmel zu erkunden. Plötzlich sieht er seinen alten katholischen Kollegen – in einem Benz!!! Sofort fährt er zurück zu Petrus und fragt, was das soll.
Darauf Petrus: „Das mußt Du schon verstehen, er hatte es nicht leicht, das Zölibat und so…“
„OK, OK… ich sehs ja ein…“ Unser Pfarrer begibt sich also wieder auf Erkundungsfahrt. Auf einmal begegnet ihm ein Rabbiner – im Rolls Royce!!!
Sofort fährt er wieder zurück, will sich lauthals beschweren, ein Rabbi hat schließlich keinen Zölibat und auch sonst kein allzu hartes Priesterleben. Darauf Petrus warnend: „Psssst!!! Blutsverwandter vom Chef!!!“

Ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi kaufen sich neue Autos. Am nächsten Samstag ist Waschtag angesagt. Der evangelische und der katholische Pfarrer kippen einen Eimer Wasser über ihre Autos. Der Rabbi guckt sich das ganze nachdenklich an. Dann geht er in die Werkstatt, holt eine Säge und sägt ein Stück vom Auspuff ab.
Seine Frau fragt: „Was machst du denn da?“
Sagt der Rabbi: „Wenn die Zwei ihre Autos taufen können, dann kann ich meinen auch beschneiden.“

Ein Pfarrer und ein Reisebusfahrer warten zusammen vor der Himmelstür. Endlich macht Petrus auf.
„Komm schon rein“, sagt er zu dem Reisebusfahrer. Dem Gottesmann verwehrt er den Eintritt.
„Aus welchem Grund?“ fragt der Pfarrer.
Petrus legt ein weises Lächeln auf:
„Schau, wenn du gepredigt hast, haben die Leute in der Kirche geschlafen. Aber wenn der da am Lenkrad sass, haben alle Leute im Bus gebetet.“

„Herr Pfarrer, warum ist es Sünde, bei einem Mädchen zu schlafen, das man liebt?“
„Ihr Halunken schlaft ja nicht.“

Christus kehrt auf die Erde zurück. Keiner erkennt ihn. Der Pfarrer nicht, auch nicht der Pastor. Schließlich geht er zum Haus des Rebben. Als der die Haustür öffnet fragt Christus:“ Rebbe, kennst Du mich?“
Darauf breitet der Rebbe nachdenklich die Arme aus und sagt “ Machen Sie doch mal SO…“

Der Pfarrer betroffen: „Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen…“
„Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?…“

Zwei kath. Pfarrer unterhalten sich, sagt der eine:“Ich bin schon 20
Jahre Pfarrer und verdiene immer noch so viel wie am Anfang: 20.000 im
Jahr“ Sagt der zweite:“Bei mir ist das auch so bin schon 15 jahre hier
und verdiene nur 15.ooo.“ Sie gehen zum Bischof um sich zu beschweren.
Der Bischof sagt ihnen aber ab und raet ihnen, sich an die Gemeinde zu
wenden. So kommt es das am naechsten Sonntag der 1. Efarrer am Ende
des Gottesdienstes singt: „Ich bin schon 20 Jahre hier und verdiene
immer noch nur 20.000 DM.“ Dann kommt der zweite Pfarrer und singt:
„Ich bin schon 15 Jahre hier und bekomme nur 15.ooo DM.“ Das hoert der
Organist und er denkt sich das kann ich auch also faengt er an zu
singen:“Ich bin 3 Jahre hier und verdiene 30.000 DM there is no
business like showbusiness.“

„Und wieder nahm unser Herrgott einen Steinhäger zu sich“, sagte der Pfarrer in seiner Grabrede in Steinhagen.

Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet. Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm:
Gefangener: „So ein Sauwetter Herr Pfarrer…“
Pfarrer: „Sie habens gut, Sie müssen nur hin – ich muß auch wieder zurück…“

Ein altes sehr politisches aktiv gewesenes CDU-Mitglied liegt im sterben. Er läßt ein Pfarrer kommen, um sich die letzte Ölung geben zu lassen. Einen letzten Wunsch hat er auch noch.
„Herr Pfarrer, könnten Sie es für mich bewerkstelligen, daß ich noch in die SPD eintrete?“
„Aber wieso daß denn? Sie waren doch Ihr ganzes Leben Mitglied in der CDU!“
„Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer von der SPD abnibbelt!“

Der Witwer zum Pfarrer:
„Ich möchte meine Frau auf dem Bauch liegend begraben lassen.“
„Warum denn das?“
„Sollte sie scheintot sein, gräbt sie nach unten…“

Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Pfund Kaffee mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen will und darf er nicht.
Kurzerhand klemmt er sich je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner:
„Hochwürden, haben Sie in Holland etwas eingekauft?“
„Ja, mein Sohn“, erwidert er ehrlich, „zwei Pfund Kaffee. Aber ich habe sie unter den Armen verteilt.“

Ein Mann nach der Kirche zum Pfarrer:
„Herr Pfarrer, Sie haben gerade so schön vom Himmel gepredigt. Kann man im Himmel auch Fußball spielen?“
Pfarrer: „Das kann ich so einfach nicht beantworten. Ich werde meinen Vorgesetzten fragen.“
Am Sonntag darauf antwortet der Pfarrer dem Mann:
„Jawohl, es wird im Himmel Fußball gespielt und Sie gehören beim nächsten Spiel schon zur Mannschaft…“

Dieter gesteht bei der Beichte, dass er oft fluche.
„Mein Sohn,“ sagt der Pfarrer, „dann wirst Du jedesmal wenn Du gefehlt hast, der Dir gerade am naechsten stehenden
Person ein Fuenfmarkstueck schenken. Das wird Dich kurieren.“
Beim Verlassen der Kirche stolpert Dieter ueber die Tuerschwelle.
„Himmelkruzituerken verdammt nochmal!“
Und wortlos ueberreicht er einer Frau, die gerade hineinwill, das obigate Geldstueck.
„Einverstanden,“ fluestert sie, „aber sollten wir nicht dazu woanders hingehen?“

Pfarrer zum kleinen Peter: Na, wie gehts denn deinem Vati?
Peter: Der ist am Samstag gestorben.
Pfarrer: Tut mir aber leid fuer dich. Woran ist er denn gestorben ?
Peter: Er hat sich mit dem Hammer auf den Daumen gehauen.
Pfarrer: Aber daran stirbt man doch nicht !
Peter: Ja, aber er hat so geschrien, da mussten wir ihn erschiessen…

Maxi sitzt am Ufer und weint. Kommt der Pfarrer und fragt: „Warum weinst du Maxi ?“ „Der Fritz hat mein Wurstbrot in den Teich geworfen “ Pfarrer: „Mit Absicht ?“ Maxi: „Nein, mit Leberwurst“

Die Emmentaler sind bekannt dafür, daß sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, daß ein Pfarrer und sein Meßner auf einer
Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben landeten.
Nach einiger Zeit lallt der Meßner: „Hochwürden, glauben Sie an die Auferstehung?“
„Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht“, tönt es zurück.

Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:
Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?
Sagt der Rabbi : Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!

Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: „GOTT sieht alles!“
Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht…“

Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: „Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr…“
„Stimmt“, meint der andere, „und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr…“

Sitzen sich ein Pfarrer und ein Besoffener in der Eisenbahn gegenueber.
Nach einer Weile kommt ein Tunnel, der Besoffene kotzt dem Pfarrer den Talar voll…
Als der Zug aus dem Tunnel kommt und der Pfarrer ganz fassungslos auf seine Kutte und den Alki glotzt, entgegnet dieser: „geht es Hochwürden wieder besser ?“

In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber ein einschlägiges
Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!)
zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht.
Nach einiger Zeit: „Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister
reingegangen.“ „Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der
Sünde.“ Wieder einige Zeit später: „Mutter Oberin! Der evangelische
Pfarrer ist gerade reingegangen!“ „So ergeht es den Irrgläubigen. Auch
sie erliegen den Verlockungen des Fleisches.“
Noch einige Zeit später: „Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische
Pfarrer ist hineingegangen!“ Die Oberin wird plötzlich kreidebleich
und sagt: „Da wird doch wohl keiner gestorben sein?“

Ein evangelischer, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi sitzen am See Genezareth. Sie zünden sich ein Feuer an bis mit einem mal der Kathole vorschlägt, einen schönen Liter Messwein holen zu gehen. Die anderen beiden finden das prima und so steht der Kathole auf, geht über den See, holt den Wein, geht wieder über den See zurück, und die drei haben eine gute Zeit. Der Evangele verspürt auf einmal Hunger, und macht sich auf den Weg, um eine Tüte Chips zu holen. Er steht also auf, geht über den See, holt die Chips aus seinem Haus, kommt wieder über den See zurück, und alle drei machen sich über die Chips her.
Der Rabbi nun, der den anderen beiden natürlich in nichts nachstehen will, schlägt vor, er könne ja einige seiner Comic-Hefte holen, damit es nicht so langweilig würde. Die anderen beiden finden super, und so macht sich der Rabbi auf den Weg über den See, und fällt natürlich ins Wasser, worauf hin sich die anderen beiden super kaputtlachen; der Evangele daraufhin zum Katholen:
„Eigentlich hätten wir ihm ja auch sagen können, wo die Steine liegen.“
1Der Kathole zum Evangelen: „Welche Steine ?? „

Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: „Ich bin Lora das Freudenmädchen!“
Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch.
Lora fängt an zu schreien: „Ich bin Lora das Freudenmädchen!“
Darauf Peter:“ Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser Flehen erhört!“

Sitzen drei Geistliche zusammen: Ein katholischer Pater, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi. Sie führen einen Disput über die Abtreibung. Im Laufe des Gesprächs kommen sie überein, daß wohl die zentrale Frage dabei ist, wann überhaupt das menschliche Leben beginnt. Sagt der Pater: „Nun, liebe Brüder im Herrn, ich bin der Ansicht, daß das menschliche Leben bereits beginnt, wenn sich Vater und Mutter in Liebe zusammentun.“ „Na ja“, antwortet der evangelische Pfarrer. „Ich würde es so nennen: Das menschliche Leben beginnt, wenn die Samen- und Eizelle miteinander verschmelzen.“ „Nebbich“, meint der Rabbi. „Menschliches Leben beginnt, wenn ist tot der Hund und sind aus dem Haus de Kinder…“

Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt. Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite.
Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: „Und Adam sprach zu Eva…“, da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen:
„Und Adam sprach zu Eva…“
Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:
…da fehlt doch ein Blatt!“

„Hören Sie“, fragt ein Autofahrer den Beamten auf dem Polizeirevier, „gibt es hir bei Ihnen im Ort große, rabenschwarze Hunde, Pferde oder Kühe?“
– „Nichts davon bekannt!“
„So ein Mist, dann muß ich gerade Ihren Herrn Pfarrer angefahren haben!“

Ein Obdachloser sucht eine Unterkunft für die Nacht. Er kommt an die katholische Kirche und fragt den Pfarrer, ob er die Nacht dort verbringen könne.
„Nein“, sagt der, „geht nicht.“
„Ich bin auch ganz ordentlich“, sagt unser Mann, „mache Ihnen nichts schmutzig und räume alles wieder auf.“
„Nein“, bleibt der Pfarrer hart, „wir schließen die Kirche nachts ab. Es geht nicht.“
Der Mann zieht weiter, kommt an die evangelische Kirche und stellt dort die gleiche Frage. Aber auch hier wird er abgewieseen. Ganz verzweifelt kommt der Mann schließlich zur jüdischen Synagoge und fragt den Rabbi.
Der antwortet freundlich: „Aber selbstverständlich, kein Problem, kommen Sie rein, suchen Sie sich ein Plätzchen und machen Sie es sich gemütlich. Unsere Synagoge steht allen Menschen offen. Schlafen Sie gut.“
Am nächsten Morgen kommt der Rabbi wieder und fragt den Mann, wie er geschlafen habe.
„Prima“, meint der, „Sie waren wirklich so nett zu mir. Und ich möchte mich auch noch ganz herzlich fuer den Teller Tortellini bedanken, den Sie mir extra noch hingestellt haben.“
Der Rabbi wundert sich: „Wieso? Was für Tortellini?“
„Aber ja doch, der stand doch hier neben mir. Ein ganzer Teller voll.“
Da fällt es dem Rabbi ein: „Ah, also, hm… das waren keine Tortellini. Gestern war Mittwoch, gell? Da haben wir immer Beschneidung…“

Der Pfarrer fragt in der Sonntagsschule:
„Was müsst ihr zuerst tun, damit eure Sünden vergeben werden?“
Klein Fritzchen antwortet brav:
„Zuerst sündigen, Herr Pfarrer.“

„Mein Onkel ist Pfarrer!“, prahlt ein Junge. „Alle Leute reden ihn mit Hochwürden an!“
„Wenn schon“, meldet sich ein zweiter, „mein Onkel ist Kardinal, und alle sagen Eminenz zu ihm!“
Fritzchen hat das Gespräch belauscht und winkt mitleidig ab.
„Hochwürden und Eminenz klingen ja ganz schön, aber ich habe einen Onkel, der wiegt 150 Kilo. Wenn der auf der Strasse geht, sagen alle Leute: Allmächtiger Gott!“

Ein unerfahrener Geistlicher hat grosses Lampenfieber vor seiner ersten Predigt.
Der alte Pfarrer weiss sich keinen besseren Rat, als ihn mit ein paar Gläsern Zwetschgenwasser zu beruhigen. Er reicht ihm schliesslich noch ein volles Glas und sagt:
„Stellen Sie es nur vor sich hin. Es sieht ja aus wie Wasser, und es hilft, wenn Sie mal steckenbleiben!“
Nach der Predigt kommt der junge Mann ein wenig wankend zu dem alten Pfarrer und erbittet Kritik.
„Naja“, folgt die Beurteilung des Fachmannes, „bis auf wenige Kleinigkeiten lief es doch schon ganz gut. Nur – die Hochzeit war nicht in Kanada, sondern in Kanaan. Und Lots Weib ist auch nicht zur Salzbrezel, sondern zur Salzsäule erstarrt. Noch was: Am Schluss sagt man Amen, nicht Prost!“

Auf dem Friedhof wird ein Herzspezialist beerdigt.
Der Sarg steht vor einem riesigen, überdimensionalem Herz.
Der Pfarrer hält seine Rede. Als er fertig ist und alle Abschied genommen haben, klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und der Sarg klappt zu.
In diesem Augenblick fängt ein Trauergast laut an zu lachen.
Fragt ihn sein Nachbar:
„Warum lachen denn Sie?“
Ich mußte an meine Beerdigung denken…
Was gibt es da zu lachen?
Ich bin GYNAKOLOGE!…

Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess
bietet ein Glas Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend annimmt. Der
Pfarrer lehnt ab, mit den Worten: „Vielen Dank, aber als Vertreter der
katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den
Geschlechtsverkehr ausueben.“ Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch
mal zu sich und sagt:
„Verzeihen Sie, Fraeulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte..“

Der Pfarrer schließt seine Predigt mit den Worten:
„… und so hält der liebe Gott immer seine Hand über uns!“
Da kam ein Wanderer des Wegs und sagte: „Nur beim Seiltänzer muß er sie drunterhalten…“

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden
von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Meint der
Pfarrer: „Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit
verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.“
Darauf antwortet der Philosoph: „Theologie ist, als ob jemand in einem
dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze
sucht, die gar nicht da ist und ploetzlich ruft: „Ich hab sie!…“

„Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?“,
erkundigt sich der Pfarrer in der Religionsstunde.
Mäxchen meint nach kurzem überlegen:
„Na, dann sinds eben nur noch noch neun!“

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