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Klein-Hansi, grade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden….

Klein-Hansi, grade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden. Dort angekommen, sieht er den Laufstall, in dem er einen Teil seiner Babyzeitzugebracht hat.Er stürmt ins untere Stockwerk Richtung Küche und ruft: „Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!“Mutti ganz erstaunt: „Wie kommst Du denn darauf?“Der Kleine: „Na, die Falle ist schon aufgestellt…“


Computergesetze, Teil II …

Computergesetze, Teil II Jedes fertige Programm, das läuft, ist veraltet. Jedes Programm kostet mehr und dauert länger, wenn es nochmals abläuft. Wenn ein Programm nützlich ist, muß es geändert werden. Wenn ein Programm nutzlos ist, muß es dokumentiert werden. Ein Programm wird solange expandieren, bis es den verfügbaren Speicher füllt. Der Wert eines Programmes steht im umgekehrten Verhältnis zu dem Gewicht seiner Ausgabe. Die Komplexität eines Programms wächst so lange, bis sie die Fähigkeit des Programmierers übertrifft, der es weiterführen muß.

Mantafahrer fährt hinter einem LKW her. An der nächsten Ampel stoppt…

Mantafahrer fährt hinter einem LKW her.An der nächsten Ampel stoppt der LKW. Der Mantafahrer steigt aus, renntwie von der Tarantel gestochen zum Führerhaus, reisst die Tür auf undsagt ganz aufgeregt zum Fahrer: „Ej, ich bin Manni – das ist mein Manta –und Du verlierst Ladung“.Der LKW-Fahrer schüttelt den Kopf und denkt sich seinen Teil.Die Ampel wird grün, der LKW fährt weiter, der Manta weiter hinterher.An der nächsten Ampel wieder das selbe Spiel:Mantafahrer rennt nach vorne, reisst die Tür des LKWs auf:„Ej, ich bin Manni – das ist mein Manta – und Du verlierst Ladung“und rennt wieder nach hinten und steigt ein.Weiter gehts.An der nächsten roten Ampel sieht der LKW-Fahrer im Seitenspiegel, wieder Mantafahrer wieder angerannt kommt. Schnell reisst er die Tür auf,bevor er es tut und sagt zu ihm: „Moment mal – ich bin Heinz – das ist meinLKW – und ich streue die Strasse“

Das Einfangen von Löwen in der Wüste ist ein schönes…

Das Einfangen von Löwen in der Wüste ist ein schönes Beispiel anwendungsnaher Mathematik, in das sogar physikalische Aspekte hineinspielen. Wie geben daher zum Nutzen der Leser eine Zusammenstellung wieder, die bei diesem, im täglichen Leben so häufig auftretenden Problem, einige Leitlinien zur Lösungsfindung vermittelt. 1. Die Hilbertsche oder axiomatische Methode.Man stellt einen Käfig in die Wüste und führt folgendesAxiomensystem ein:Axiom 1: Die Menge der Löwen in der Wüste ist nichtleer.Axiom 2: Sind Löwen in der Wüste, so ist auch ein Löweim Käfig.Schlußregel: Ist p ein richtiger Satz, und gilt wenn p so q, so ist auch q ein richtiger Satz.Satz: Es ist ein Löwe im Käfig. 2. Die geometrische Methode.Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste.1. Fall: Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial.2. Fall: Der Löwe ist außerhalb des Käfigs.Dannstelle man sich in den Käfig und mache eine Inversion an den Käfigwänden. Auf diese Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selbstnach draußen. Achtung: Bei Anwendung dieser Methode ist dringend darauf zu achten, daß man sich nicht auf den Mittelpunkt des Käfigbodens stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet. 3. Die Bolzano-Weierstraß-Methode.Wir halbieren die Wüste in Nord-Süd Richtung durch einenZaun. Dann ist der Löwe entweder in der westlichen oder östlichen Hälfte der Wüste. Wir wollen annehmen, daß er in derwestlichen Hälfte ist. Daraufhin halbieren wir diesen westlichen Teil durch einen Zaun in Ost-West Richtung. Der Löwe ist entweder im nörlichen oder im südlichenTeil. Wir nehmen an, er ist im nördlichen. Auf diese Weise fahren wir fort. Der Durchmesser der Teile, die bei dieser Halbiererei entstehen, strebt gegen Null. Auf diese Weise wird der Löwe schließlichvon einem Zaun beliebig kleiner Länge eingegrenzt. Achtung: Bei dieser Methode achte man darauf, daß das schöne Fell des Löwen nicht beschädigt wird. 4. Die funktionalanalytische Methode.Die Wüste ist ein separabler Raum. Er enthält daher eineab- zählbar dichte Menge, aus der eine Folge ausgewählt werden kann, die gegen den Löwen konvergiert. Mit einem Käfig aufdem Rücken springen wir von Punkt zu Punkt dieser Folge und nähern uns so dem Löwen beliebig genau. 5. Die topologische Methode.Der Löwe kann topologisch als Torus aufgefaßt werden. Mantrans- portiere die Wüste in den vierdimensionalen Raum. Es ist nun möglich, die Wüste so zu deformieren, daß beim Rücktransportin den dreidimensionalen Raum der Löwe verknotet ist. Dann ist erhilflos. 6. Die Banachsche oder iterative Methode. Es sei f eine Kontraktion der Wüste in sich mit Fixpunkt x0. Auf diesen Fixpunkt stellen wir den Käfig. Durch sukzessive Iteration W(n+1) = f (W(n)), n=0,1,2,… ( W(0)=Wüste) wird die Wüste auf den Fixpunkt zusammengezogen. So gelangt der Löwe in den Käfig. PHYSIKALISCHE METHODEN:  7. Die Newtonsche Methode.Käfig und Löwe ziehen sich durch die Gravitationskraft an.Wir vernachlässigen die Reibung. Auf diese Weise muß der Löwe früher oder später im Käfig landen. 8. Die Heisenberg-Methode.Ort und Geschwindigkeit eines bewegten Löwen lassen sich nicht gleichzeitig bestimmen. Da bewegte Löwen also keinen physikalisch sinnvollen Ort in der Wüste einnehmen, kommen sie für dieJagd nicht in Frage. Die Löwenjagd kann sich daher nur auf ruhende Löwen beschränken. Das Einfangen eines ruhenden, bewegungslosen Löwen wird dem Leser als Übungsaufgabe überlassen 9. Die Einsteinsche oder relativistische Methode.Man überfliege die Wüste mit Lichtgeschwindigkeit. Durchdie relativistische Längenkontraktion wird der Löwe flach wiePapier. Man greife ihn, rolle ihn auf und mache ein Gummiband herum. (Dämliche Bemerkung eines Physikers zur Heisenberg-Methode: Ort und Geschwindigkeit eines ruhenden, bewegungslosen Löwen lassen sich schon gleich überhaupt nicht gleichzeitig bestimmen, so daß selbiger erst recht nicht für die Jagd in Fragekommt. Schade eigentlich…)

Nur zwei der vorhandenen drei Parameter koennen gleichzeitig genau berechtet…

Nur zwei der vorhandenen drei Parameter koennen gleichzeitig genau berechtet werden. Die Parameter sind: Aufgabe,Zeit und Mittel(in DM).1. Wenn man die Aufgabe kennt und eine bestimmte Zeit zur Verfuegung hat, kann man nicht wissen, was es kostet.2. Wenn die Zeit und die Mittel geklaert sind, ist es nicht moeglich festzustellen, welcher Teil der Aufgabe ausgefuehrt werden soll.3.Wenn man eine genaue Aufgabe hat und eine endgueltige Geldsumme, die zur Vollendung der Aufgabe errechnet wurde, dann kann man nicht voraus sagen, wann das Ziel erreicht werden wird.

Bazong! Sie sind bei Huber im westlichen Teil von Schalke gelandet…

Bazong! Sie sind bei Huber im westlichen Teil von Schalkegelandet und natuerlich ist wieder mal keiner zu Hause! Undwenn, dann sitzt er jetzt neben dem Geraet und hoert zu, wer dawas von ihm will. Sie hoeren gleich einen Signalton, sagen Siedann ganz einfach wer Sie sind und warum Sie unbedingt stoerenmuessen, vieleicht geht ja jemand dran!

Ein Mann hat sich einen Anzug nähen lassen. Er kommt…

Ein Mann hat sich einen Anzug nähen lassen. Er kommt nun das gute Stück abzuholen.Er zieht die Jacke an.„Aber die kneift ja so an der Schulter.“,,Kein Problem“, sagt der Schneider, „ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so passt sie.“„Ja, aber der linke Armel ist doch zu kurz.“„Kein Problem“, darauf der Schneider, „die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen.“Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Kommen ihm zwei Männer entgegen.Sagt der eine: „Schau mal, der arme Behinderte.“Der andere: „Aber was für ein Schneider!!“

Steht n Mantafahrer anner Ampel und wartet dass es gruen…

Steht n Mantafahrer anner Ampel und wartet dass es gruen wird. Nebenihm steht jemand im Rollstuhl. Fragt der Mantafahrer:“Wie schnellgehtn son Teil, ey?“ Meint der Behinderte:“Naja,so ca 7 km/h.“Darauf der Mantapilot:„Ey, mann, ey, da kannste ja gleich zu Fuss gehen.“


Geht der Foerster durch den Wald und hoert ploetzlich ein…

Geht der Foerster durch den Wald und hoert ploetzlich ein lautes Schluchzen und Wimmern. Er findet ein kleines Maedchen, das heult: Huhu, ich bin gerade vergewaltigt worden. Der Foerster schaut sich um, packt sein Teil aus und meint: Tja Kleine, is heut nich dein Tag…