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Witze Rubrik: DDR

DDR-Witze werden auch Ossi-Witze genannt. Die Witze aus dem Osten behandeln Vorurteile und typische Gegebenheiten aus der DDR (Deutsche Demokratische Republik) und machen sich darüber lustig. Oft wird die Knappheit an Waren, dass diktatorische System, der sächsische oder ostberliner Dialekt, die politische Führung (Honecker, Krenz, Wolf etc.) oder die Stasi (Staatssicherheit) aufs Korn genommen. Einige Osst-Witze entstanden bereits vor dem Mauerfall, die meisten allerdings erst nach dem Mauerfall 1989, also mit der Wiedervereinigung von Ost und West. Als Gegenstück zu den Ossi-Witzen gibt es auch allerhand Wessi-Witze.

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Honeckers Schutzengel bittet im Himmel um Urlaub, er sei total erschöpft. „Wieso, du hast nur einen Menschen zu schützen, so wie jeder andere Schutzengel auch.“ fragt Petrus.
„Gewiss“, röchelt der Engel. „aber nicht vor 17 Millionen Menschen!“

In Leipzig wurde eine Frau verhaftet. Sie hatte ihre Wäsche im Westwind getrocknet…

Der Lehrer einer DDR-Grundschule zu seinen Schülern:
„Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker, wer kann den zur Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“
Meldet sich einer:
“ Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl,
fünf sind Kommunisten, eins ist noch neutral.“
„Prima“, lobt der Lehrer, „das sagst Du dann auf.“
Woche später, Honcker in der Schule:
„Na Kinder, wer kann mir denn mal ein Gedicht aufsagen ?“
„Der Hansi, der kann ein ganz tolles Genosse Honecker“, sagt der Lehrer.
Hansi:“ Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl,
fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal.“
Der Lehrer vollkommen entsetzt: „Aber Hansi, wie kann den sowas passieren. Letzte Woche ging das Gedicht ja noch ganz anders.“
„Ja Herr Lehrer, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind.“

Bekanntlich muss ein DDR-Bürger erst 65 Jahre alt sein, bevor er in die Bundesrepublik reisen darf. So unterhalten sich zwei Einwohner in Dresden:
„Welcher Fluss ist der längste in der Welt?“
„Der Mississippi mit dem Missouri…“
„Nee, die Elbe!“
„???“
„Naja. man braucht 65 Jahre, um von hier nach Hamburg zu fahren.“

Was ist vollendeter Sozialismus in der DDR?
Wenn der SED Parteisekretär den Pfarrer fragt, ob er ihn am Sonntag trauen kann, der jedoch antwortet: „Am Sonntag hab ich keine Zeit, da muss ich zur Kampfgruppen-Übung.“

Warum sehen die Leute in der DDR so müde aus?
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Weil es dort seit nunmehr 40 Jahren immer nur bergauf geht…

Honecker wird von einem alten Mütterchen gefragt, ob Karl Marx primär ein Wissenschaftler gewesen sein oder ein Arbeiter. Der SED-Führer denkt lange nach und erklärt dann „linientreu“, er sei ein Arbeiter gewesen.
Meint die Oma: „Dachte ich mirs doch. Ein Wissenschaftler hätte seine Theorien erstmal an Ratten ausprobiert.“

Zwei Soldaten der DDR-Grenztruppen an der Zonengrenze.
„Sieh, da drüben – ein herrlicher Regenbogen“, meint der eine.
„Ja, schon“ entgegnet der andere verbissen, „aber für Arbeiter, da haben sie kein Geld übrig!“

In der Strassenbahn tritt ein hoher SED-Funktionär einer Dame auf den Fuss, worauf diese ihm eine Ohrfeige gibt. Sofort steht ein Mann auf und verprügelt den Funktionär nach Leibeskräften.
„Warum schlagen Sie ihn zusammen? Hat er sie etwa auch auf den Fuss getreten?“ fragt die Dame neugierig.
„Ach, so war das. Und ich dachte, es gehe endlich los…“

Was ist ein Quartett?
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Ein DDR-Symphonieorchester nach einer Konzertreise durch Westeuropa.

Als ein Mann am Zeitungskiosk „Neues Deutschland“ kaufen will, muss er hören:
„Ist noch nicht da…“
Als er daraufhin „Die Freiheit“ aus Halle kaufen will, muss er hören:
„Geht nicht, Die Freiheit kommt erst mit dem neuen Deutschland.“

Auf einem internationalen Madizinerkongress werden Mandeloperationen durchgeführt. Die seitens der Amerikaner dauert 20 Minuten, die der Franzosen 30 Minuten, die seitens der DDR-Arzte hingegen 8 Stunden.
„Sie müssen das verstehen“, räumen sie beschämt ein, „wir müssen rektal ran. Bei uns macht doch keiner den Mund auf…“

„Kann man sich nackt auf einen Igel setzen?“
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„Natürlich! Wenn der Igel rasiert ist. Oder es sich um den Hintern eines anderen handelt. Oder wenn man dazu den Parteiauftrag hat.“

Es lebe der Fernsehturm mit Walter Ulbricht an der Spitze!

Ein SED-Funktionär besucht ein Heizkraftwerk.
Stolz erklärt der Heizer, er arbeite bereits 15 Jahre ohne Kesselstein.
„Tapferer Genosse“, erwidert der Funktionär. „Du weisst, wir haben sehr oft Materialschwierigkeiten. Aber dir werde ich Kesselstein besorgen.“

Ich leiste was. Du leistest was. Die leisten sich was.

Erich währt am längsten!

Lieber vor Hoffmann marschieren als bei Mielke sitzen.

Lieber Lügen als kurze Beine.

Lieber geschlossen hinter Honecker als einzeln vor Erich Mielke.

Können Männer Kinder bekommen?
Eigentlich nicht. Aber fragen Sie man bei der DDR-Führung nach, die machen für West-Devisen eigentlich alles…

Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums grosse Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: „In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht!“
„Sehen Sie“, antwortet der DDR-Minister, „das ist eben der Unterschied zwischen
ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut!“

„Warum laufen eigentlich seit Neustem so viele alte Leute mit Rucksäcken rum ?“
„Im Zuge der Energieverknappung wurden die Herzschrittmacher auf Braunkohlebetrieb umgestellt…“
Wie leben die Rentner in Europa?
Ein Rentner in England trinkt morgens seinen Tee, dann liest er die TIMES.
Ein Rentner in Frankreich trinkt morgens seinen Aperitif, dann macht er einen Spaziergang an der SEINE.
Ein Rentner in der DDR nimmt morgens seine Herztropfen, dann geht er zur ARBEIT!

Ab 1986 kann Weihnachten in der DDR nicht mehr gefeiert werden:
Josef ist zur Volkarmee eingezogen, Maria muss arbeiten, die Hirten stehen auf Friedenswacht und die drei Weisen sind kürzlich in den Westen getürmt…

Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus.
Hämisch grinsend sagt der: „Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten.“
Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer: „Paul, wie konntest du das tun ? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verlässt Du unsere Herde !?“
Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: „Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muss, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!…“

Luxushotel in Leipzig für Touristen aus dem Westen. Zwei Engländer lesen die Speisekarte und bestellen daraufhin Giraffenohren auf Toast. Die Ohren kommen nach 20 Minuten, nach weiteren 45 Minuten kommt der Ober und bedauert zutiefst: „Wir haben keinen Toast…“

Honecker bekommt einen Brief von seiner uralten Mutter aus dem Saarland, die nach seinem Wohlergehen und seiner Tätigkeit fragt.
Erich schreibt, er sei Staatsratsvorsitzender; das wäre so was ähnliches wie in ihrer Jugendzeit der Kaiser. Es ginge ihm sehr gut, er hätte eine schöne Villa, ein Auto mit Chauffeur etc. etc.
Antwortet die Mutter: „Mein lieber Erich! Ich habe Angst um Dich! Pass besonders auf die bösen Kommunisten auf, dass die Dir nicht alles wegnehmen!“

Die Stasi verhört einen Kirchgänger: „Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?“
– „Ja.“
„Gibst du auch zu, dass du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküßt hast?“
– „Ja.“
„Würdest du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?“
– „Sicher, wenn er dort hängen würde…“

Honecker sieht in einem Ort eine lange Menschenschlange vor einer Metzgerei. Da man dort Staatsgäste aus dem westlichen Ausland erwartet, befiehlt er sofortige Abhilfe. Nach einer halben Stunde kommt tatsächlich ein LKW angebraust, hält vor der Menschenschlange und zwei Männer laden vor der erwartungsvollen Menge ab:
Bänke.

Ein Mann ist in der falschen Abteilung eines Kaufhauses geraten.
„Haben sie hier keine Socken ?“
„Keine Socken haben wir im dritten Stock“, erklärt ihm die Verkäuferin, „hier gibt es keine Schuhe.“

Warum gibts in der DDR keine Autobatterien ?
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Weil die im Lager hinter den Autoreifen lagen.
(In der DDR gabs Autoreifen und Autobatterien meist nur unter der Hand)

„Die sowjetischen Fischkonserven, die ich gestern bei Ihnen kaufte, sind ungeniessbar!“ beschwert sich eine Hausfrau in einem Kaufhaus.
„Ich kann Ihnen nur versichern, dass sie direkt aus der UdSSR importiert wurden“, entgegnet der Verkäufer.
„Importiert?!“ schimpft die Hausfrau. „Sie meinen wohl deportiert?!“

Es können jetzt auch Halbtagsreisen zwischen Hamburg und Moskau gebucht werden – Hin mit ner Pershing – zurück mit der SS-20-Airline.

Ulbricht kommt in den Himmel. Petrus: „Na,Walter, wohin soll ich dich denn schicken, in den Osthimmel oder in den Westhimmel ?“
Ulbricht: „Mein ganzes Leben war ich Kommunist, und ich will auch nach meinem Tode meiner Überzeugung treu bleiben – also: Osthimmel.“
Petrus: „Gut, Walter. Aber zum Mittagessen kommst du rüber in den Westhimmel, denn für eine Person kochen wir nicht extra !“
Irgendwann schickt Petrus Ulbricht in die Hölle.
Teufel: „Na, Walter, wohin soll ich dich denn schicken, in die Osthölle oder in die Westhölle ?“
Ulbricht (die Himmel-Erfahrung nutzend):“Ich möchte in die Westhölle.“
Stimme aus dem Hintergrund: „BIST DU VERRÜCKT ?
In der Osthölle ist es viel besser – einmal haben sie keinen Koks, dann kein Öl, oft keine Streichhölzer, und die Folterwerkzeuge sind stumpf…“

Die DDR ist eine ausgesprochene Gebirgsrepublik.
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Sie besteht nur aus Engpässen…

In einer Drogerie. Kunde: „Genosse Drogist, ich hätte gern Rasierklingen. Aber gute. Haben Sie Gilette ?“ Drogist: „Haben wir nicht. Kommen Sie nächste Woche noch mal vorbei !“
Eine Woche später. Kunde: „Genosse Drogist, wie ist die Sache mit den Gilette?“
Drogist: „Leider immer noch nichts.“
Der Kunde geht.
Verkäuferin: „Aber Herr Wilke, warum schicken Sie den Kunden immer wieder weg ? Unterm Ladentisch sind doch genug Gilette !“
Drogist: „Liebe Christiane, solange der Kunde Genosse zu mir sagt, soll er sich meinetwegen mit Hammer und Sichel rasieren!“

Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben,
es ist der Erich, der will nach drüben.
Er hält das Westgeld wohl in dem Arm.
Er hält es sicher, er hält es warm.
Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not,
tritt auf ne Miene und – bums – war er tot.

Gorbatschow will sich mit dem rotchinesischen Bruder-Feind aussöhnen. Als Geste der Verständigung bietet er Deng Xiaoping die Erfüllung dreier Wünsche an. Auf dessen Forderung nach 10.000 Fahrrädern willigt er sofort ein, ebenfalls auf seinen weiteren Wunsch nach 100.000 Transistorradios. Schliesslich verlangt Deng 1.000.000 Tonnen Reis. Gorbatschow stutzt, überlegt eine Weile und schüttelt dann den Kopf: „Unmöglich, Genosse Deng. Reis wächst nicht in der DDR.“

Was macht ein Ossi, wenn er in der Wüste ne Schlange sieht ?
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Er stellt sich an!

Was ist der Unterschied zwischen einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) und einem Lodenmantel ?
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Es gibt keinen. Beide haben kein Futter!

Honneckers Politik ist wie seine Hüte:
Grosser Rand aber kein Futter.

Warum wurde der Sarg von Erich Honecker nur von 2 Mann getragen ?
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Eine Mülltonne hat nur 2 Henkel.

Ein Schüler wurde verhaftet; er hatte „die Soldaten des Warschauer Pakts“ ohne „t“ geschrieben.

In einer Kneipe fragt ein Betrunkener einen Unbekannten: „Kennst du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?“
„Nein“, antwortet der Fremde finster.
„Mein Bier ist flüssig, und Honecker ist überflüssig.“
Fragt der andere bissig zurück: „Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und sich ?“
„Nein…“
„Ganz einfach: Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen mit.“

Über die Zonengrenze hoppelt ein Kaninchen in den Westen. Mit der Begründung, in der DDR würden jetzt alle Elefanten verfolgt, beantragt es politisches Asyl. „Aber du bist doch gar kein Elefant!“
„Das weiss ich auch, aber machen Sie das mal der StaSi klar…“
(StaSi = Staatssicherheit, verfolgte die Regimegegner und spionierte das Volk aus)

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