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Witze Rubrik: Kinder

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„Komm Kind, spiel mit dem Elektroelefanten.“
„Mensch Mama, sag doch einfach, wenn ich staubsaugen soll.“

Ich: „Ich bin Einzelkind.“
Mein Bruder: „Zähl nochmal nach.“

„Immerhin nimmt der Junge keine harten Drogen und war noch nie im Knast.“
„Dein Sohn ist 3 Jahre alt!“

Sohn: “Mami, ich bin in eine Pfütze gefallen.”
Mutter: “Mit deinen guten Sachen?”
Sohn: “Ja, es war leider keine Zeit mehr, mich umzuziehen.”

Alle Kinder spielen Ritter. Nur nicht Gert, in dem steckt ein Schwert.

Alle Kinder besichtigen Löwen im Tierpark, nur nicht Jutta, die ist Futter.

Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von Klein Robert begrüßt.
„Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt, und habe drei Stunden freibekommen!“ jubelt er.
„Warum hast Du denn nicht gesagt, daß es zwei sind ?“ will die Mutter wissen.
„Ich bin doch nicht blöd,“ ruft er, „den anderen heb ich mir für nächste Woche auf!“

Alle Kinder haben ein Bett,
nur nicht Ritsche, der hat ne Pritsche.

Die Lehrerin in der Schule hat ein neues System entwickelt, wie sie die Schüler dazu bringt, übers Wochenende etwas zu lernen.
Freitag, letzte Stunde: „Liebe Schüler. Wer mir am Montag eine von mir gestellte Frage beantworten kann, bekommt zwei Tage frei.“
Die Kinder büffeln das ganze Wochenende hindurch. Montag, erste Stunde: „Nun, meine Frage: Wieviele Bäume stehen im Schwarzwald?“ Betretenes
Schweigen. Niemand weiß es.
Freitags darauf, letzte Stunde: „Liebe Schüler. Wer mir am Montag eine von mir gestellte Frage beantworten kann, bekommt zwei Tage frei.“
Alle lernen, nur nicht Klaus. Der bastelt. Er nimmt zwei Hühnereier aus dem Eisschrank, klebt sie künstlerisch zusammen, bemalt sie schwarz, nimmt
sie montags mit zur Schule und legt sie aufs Lehrerpult.
Die Lehrerin betritt die Klasse, ihr Blick fällt sofort auf das Lehrerpult:
„Nanu? Wer ist denn der Künstler mit den zwei schwarzen Eiern?“
Springt Klaus auf und ruft: „Sammy Davis junior. Tschüß bis Mittwoch!“

Alle laufen über die Strasse, nur nicht Ulli der fällt in den Gulli.

Die Personalien der Schüler werden aufgenommen.
„Ich bin halbehelich, Fräulein“, sagt Moritz.
„Das gibts nicht, Moritz. Entweder ehelich oder unehelich.“
„Das gibt es doch. Bei uns ists nämlich so: Mutti ist ledig, aber mein Papa ist verheiratet…“

„Dekliniere Werwolf!“
„Der Werwolf, des Weswolfs, dem Wemwolf, den Wenwolf…“

Alle Kinder schlagen einen.
Ausser Bauer, der schreit „AUA!“.

Alle Kinder freuen sich über das Licht, nur nicht Abel, der kam ans Kabel.

Alle Kinder fahren Boot, nur nicht Gunter, der ging unter.

Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln. Die Mutter sagt:
„Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier.“
Vatta rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los.
„Nein“, sagt die Mutter, „der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier.“
Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder.
„Bier ist jetzt alle“, sagt er zur Mutter. „Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht.“
Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf – der Korken macht einen ordentlichen Knall. Da richtet sich der Kleine im Bettchen
auf und sagt: „Ach, Mama, hättest Du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!“

Hans kommt zufrieden aus der Schule: „Wir haben heute Sprengstoff hergestellt!“
„Und was macht ihr morgen in der Schule?“
„Welche Schule?“

Max: „Was hast Du da unten?“
Susi: „Nen zweiten Mund, aber was hast Du denn da unten?“
Max: „Nen dritten Daumen.“
„Los, wir spielen Daumenlutschen!“

Englischunterricht. Es sollen Sätze mit „Timbuktu“ gebildet werden.
Rüdiger: „My father and me went to Timbuktu“.
Lehrer: „Na ja, nicht eben fantasievoll, aber sonst i.O.“
Thorsten: „On our holidays, we travelled to Timbuktu.“
Lehrer: „Na ja, etwas besser aber immer noch etwas farblos.“
Carsten: „Tim and me to Brisbane went, where we met some girls in a tent, they were three and we were two, so i booked one and tim booked two…“

Klein-Hansi, grade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden. Dort angekommen, sieht er den Laufstall, in dem er einen Teil seiner Babyzeit
zugebracht hat.
Er stürmt ins untere Stockwerk Richtung Küche und ruft: „Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!“
Mutti ganz erstaunt: „Wie kommst Du denn darauf?“
Der Kleine: „Na, die Falle ist schon aufgestellt…“

Lehrerin: „Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause.“
Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: „Babys kommen aus dem Apfelbaum!“
Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin faßt er in die Tasche und fragt:
„Soll ich ihn rausholen?“
„Nein, aber du darfst gehen…“

Alle Kinder sind in der Berghütte. Nur nicht Sabine, die steckt in der Lawine.

Klein Fritzchen sitzt unter nem Birnbaum und sieht den Birnen beim Runterfallen zu…
Und tatsächlich – nach ein paar Minuten fällt eine Birne vom Baum – und Fritzchen freut sich…
Ein paar Minuten später fallt die nächste Birne – und Fritzchen freut sich…
So geht das noch 3 oder 4 Birnen lang weiter…
Plötzlich jedoch löst sich die nächste Birne von ihrem Ast, fällt aber nicht zu Boden, sondern fängt an, um den Birnbaum herumzufliegen…
Fritzchen wundert sich natürlich darüber, und sagt zu der Birne:
„Hey Birne, warum fällst Du nicht zu Boden, wie alle anderen Birnen vorher?“
Antwortet die Birne: „Du kennst mich wohl nicht? Ich bin doch die BIRNE MAJA!“…

Alle Kinder schlafen mit Ihrem Teddybär, ausser Andrea, die schläft vorm Fernseher.

Zwei Jungen stehen vor dem Standesamt und betrachten interessiert ein Brautpaar.
„Hör mal“, sagt der eine, „wollen wir die mal erschrecken?“
„Ja“, sagt der andere, läuft auf den Braeutigam zu und ruft: „Hallo, Papa!“

Alle Kinder tanzen auf der Walze, nur nicht Gunther – der liegt drunter.

„Ich glaube, Sven mißtraut uns.“
Wie kommst du denn darauf?“
„Er hat für seine fünf Mark Taschengeld ein Nummernkonto in der Schweiz angelegt!“

Zwei Jungen haben auf dem Friedhof Kastanien gesammelt. Nun teilt der eine auf: „Eine für dich, eine für mich, eine für dich,..“
Ein alter Mann hört das, kann die Jungen aber wegen einem dichten Strauch nicht sehen. Voller Angst rennt er ins Dorf und schreit: „Der Herrgott und
der Teufel teilen sich auf dem Friedhof die Seelen!“
Ein junger Mann geht mit ihm, um ihn zu beruhigen, und nun hören sie beide, starr vor Entsetzen, den Jungen sprechen „Eine für dich, eine für mich…“
und merken nicht einmal die zwei Kastanien, die auf sie herabfallen.
Das hört der Junge, und als er mit dem Zählen fertig ist, sagt er laut: „Pack Deine schon mal ein. Wenn ich nun noch die beiden vor dem Zaun hole,
haben wir jeder dreiundsechzig…“

Der Schulrat erscheint bei der achten Klasse im Deutschunterricht. Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf. „Was kannst du denn vom
Zerbrochenen Krug erzählen?“
Max hat natürlich ein gutes Gewissen: „Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat.“
Der wendet sich empört zum Lehrer: „Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?“
Der Lehrer schwankt: „Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht.“
Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich. „Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, daß deswegen etwas an unserer Schule
hängenbleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich Ihnen 10 DM gebe, ist der Fall dann erledigt?“
Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, läßt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt den Kopf und
meint: „Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, daß es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt…“

Allen haben die Pilze geschmeckt, nur nicht Claude, der ist jetzt tot.

Alle Kinder zittern vor Vampiren, nur nicht Thomas, der beisst Omas.

Alle Kinder sind ganz cool.
Nur nicht der Weiss, der ist heiss!

Mutti, wie lang bist Du schon mit Vati verheiratet?“
„Zehn Jahre, mein Kind!“
„Und wie lange mußt Du noch?…“

Alle Kinder beobachten den hungrigen Löwen, nur nicht Andrea, die geht etwas näher.

Alle Kinder streicheln ihre Haustiere, nur nicht Mark, der ist zu stark.

Alle fahren mit nem Panzer, nur nicht Anette, die liegt unter der Kette.

Die kleine Monika fragt Ihren Bruder:
„Du, wo geht eigentlich der Klapperstorch hin, wenn er das Kind abgeliefert hat?
„In Papas Hose natürlich…“

Alle Kinder rennen übers Eis, nur nicht Vera, die war schwerer.

Der Vater liest am Bett Märchen vor, damit der Sohn einschläft. Eine halbe Stunde später öffnet die Mutter leise die Tür und fragt: „Ist er endlich
eingeschlafen?“
Antwortet der Sohn: „Ja, endlich…“

Vater und Sohn machen eine Radtour. Dabei sieht der Papa wie der Sohnemann eine Biene überfährt. Der Vater wird sofort erzieherisch wirksam und
eröffnet dem Sohnemann: „Du hast gerade eine Biene überfahren, ein Lebewesen. Ab sofort darfst Du drei Wochen keinen Honig mehr essen.“
Während der Vater diese Worte spricht, überfährt er selber einen kleinen Vogel. Darauf der Sohn:“ Muß ich das Mutti sagen, oder machst Du das
selbst?…“

Alle Kinder spielen Hockey,
ausser Muck, der ist der Puck.

Frage: Was ist die Unterschied zwischen Brokkoli und Nasenschleim?
Antwort: Es ist schwierig, Kinder zu finden, die Brokkoli gerne essen…

Alle Kinder spielen Baseball.
Ausser Jaeger, der ist der Schlaeger.

Alle Kinder springen aufs Sprungtuch, nur nicht Berta, die landet härter.

„Fritzchen, nenn mir einmal einen berühmten Dichter!“
„Achilles.“
„Aber Fritz! Achilles war doch kein Dichter!“
„Wieso, der ist doch wegen seiner Verse bekannt…“

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