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Witze Rubrik: Politiker

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Lese gerade „Merkel in China zu gewagtem Spagat gezwungen!“. Mein Kopfkino schwankt zwischen Morgenübelkeit und total alberner Heiterkeit.

„Ich bin Philosoph. So nennt man doch die, bei denen man nie weiß, worauf sie hinauswollen?“
„Politiker!“
„Ja! Danke!“
„Bitte, Herr Rösler!“

Kleine Präsidentenkunde.
Köhler: Keiner außer ihm wusste, warum er zurücktritt.
Wulff: Alle außer ihm wussten, warum er zurücktritt.

Alle schimpfen immer auf Angela Merkel, dabei macht die doch gar nichts!

Das Kanzlerbüro wird gestrichen. Da klingelt das Telefon. Helmut nimmt das Telefon ab und sagt:
„EEEH, hier ist heute keiner, hier wird gearbeitet!!!“

Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott: „Bitte schick mir hundert Mark!“
Die Post weiß grad nichts besseres, als den Brief an Kohl zu schicken. Der schickt ihm einen Brief zurück mit 5 Mark drin.
Schreibt Fritzchen zurück:
„Danke, aber warum hast Du Ihn über Kohl geschickt? Der hat doch glatt 95% Steuern einbehalten!“

Unsere Regierung kommt mir manchmal vor wie die Herrentoilette bei der Deutschen Bundesbahn.
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Was sie hinten ausschieden, wird in voller Fahrt übers ganze Land verteilt…

Georg schreibt seinem Bruder in der „DDR“ einen Brief: „Hast Du inzwischen die Waffen und die Munition von mir bekommen?“
Zwei Wochen später kommt die schriftliche Antwort: „Kannst mir jetzt die Blumenzwiebeln schicken, die Stasi hat inzwischen den Garten gründlich umgegraben!“

Franz Josef Strauss zu Kohl: „Ein Rätsel: Es ist nicht mein Bruder, und nicht meine Schwester, aber doch ein Kind meiner Eltern.“
Kohl: „Keine Ahnung.“
Franz Josef Strauss: „Klar, Helmut, das bin ich doch selbst.“
Kohl: „Super, muss ich mir merken.“
Kohl zu Genscher: „Ein Rätsel: Es ist nicht mein Bruder, und nicht meine Schwester, aber doch ein Kind meiner Eltern.“
Genscher: „Helmut, das bist Du natuerlich selbst.“
Kohl: „Falsch! Frag mich nicht warum, aber es ist der Strauss…“

Die Polituker Major, Mitterand und Kohl sind in einer Quizshow :
Moderator : „Mr. Major, wie oft kommt der Buchstabe L in Ihrer Nationalhymne vor ?“
Major : „41 Mal !“
Moderator: „Na Super. Das ging ja fix. Monsieur Mitterand. Wie oft kommt der Buchstabe L in Ihrer Nationalhymne vor ?“
Mitterand : „62 Mal !“
Moderator : „Wahhhhnsin!!!Das ist richtig. Nun Herr Kohl, an Sie dieselbe Frage. Es geht darum, wie oft der Buchstabe L in Ihrer Nationalhymne vorkommt.
Kohl: ? lange überlegend, hmm, hmmm.
Moderator : „Einfach nur zaehlen.“
Kohl: (beginnt zu zaehlen und ca. 5 Minuter spaeter: 759 Mal !
Moderator : „Herr Kohl, ich bitte Sie! Wie kommen sie denn auf diese Summe ???“
Kohl: (nimmt Haltung an und faengt an zu singen )
„La La La Lalaaaaaaa, he, he, jo, good bye !
La La La Lalaaaaaaa, he, he, jo, good bye !“

Auf einem Treffen zwischen Kohl der Queen auf der königlichen Britania meinte Kohl, als sie kurz davor waren, mit dem Schiff den Hafen zu verlassen und in See zu stechen:
„Equal goes it loose!!!“

Kohl und Gorbatschov sind bei Goerge Bush eingeladen. Der möchte ihnen natürlich seine neueste Errungenschaft zeigen, einen Wunschswimmingpool.
„Wenn man vom Brett in den Pool springt, darf sich jeder etwas wünschen. Der Pool ist dann voll damit. Ich zeigs Euch schnell mal!“
Also Bush geht aufs Sprungbrett – springt und schreit „Whiskey!!!“
Als er eintaucht, ist der Pool voll mit Whiskey.
Gorbi darf als n„chster. Er geht aufs Brett, springt,“VODKA!!!“.
Plopp – der Pool ist voll mit Vodka.
Dann darf endlich Helmut los. Er springt, schreit „PILS!!!“, plumps, er f„llt in den leeren Pool.
Darauf Bush „Mei Helmut, weiát Du denn nicht, daá ein gutes Pils 7 Minuten dauert?!?“
Nach Helmuts Pleite erlaubt ihm Bush noch einmal einen Sprung.
Also geht Helmut aufs Brett, überlegt sich einen guten Wunsch, nimmt Anlauf, rutscht aus und brüllt „SCHEI*E!!!“

Kohl ist auf Staatsbesuch in China. Er begegnet einem kleinen Mädchen.
„Wer bist denn du?“ fragt er.
– „Ich bin die Ming von Laos“, antwortet sie.
Kohl fragt wieder: „Und weißt du auch, wer ich bin?“
Darauf das Mädchen: „Klar, du bist der King vom Chaos.“

In Frankfurt ist ein Passant auf den Rücken gefallen. Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem Armsten auf die Beine und scherzt: „Dafür müssen Sie aber demnächst die Grünen wählen.“
„Junger Mann“, meint der Passant, „ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!“

„Kinder“, beginnt der Schulrat seine Fragestunde, „wem verdanken wir die gute Luft in Bayern?“
Thomas: „Unserem Ministerpräsidenten Stoiber, Herr Schulrat.“
Schulrat: „Und wem verdanken wir das gute Essen, das wir jeden Tag bekommen?“
Sabine: „Unserem Ministerpräsidenten Stoiber.“
Schulrat: „Und wer hat dafür gesorgt, daß wir die schönen Berge haben?“
Manfred: „Das war der liebe Gott, Herr Schulrat.“
Da wird der Lehrer bleich und sagt: „Herr Schulrat, der Manfred weiß es nicht besser, sein Vater ist in der SPD!“

Honnecker ist zu Besuch in einer „DDR“-Schule. Die Lehrerin fragt die Schüler, mit was für einem Bild man die „DDR“ beschreiben könnte.
„Ich stelle mir vor“, meldet sich ein Schüler, „unser Staat ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.“
„Ich stelle mir vor“, meldet sich ein zweiter Schüler, „unser Land ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.“
„Ich stelle mir vor“, meldet sich Fritzchen, „unser Land ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck.“
Da fällt ihm Erich ins Wort: „Das ist aber ein sehr schönes Bild, Fritzchen, daß du von unserem Arbeiter- und Bauernstaat hast.“
Darauf Fritzchen: „Halt, ich bin noch nicht fertig. … Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen. und kotzen.“

Erich Honecker ist auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich Stellst dich da mal mitan und schaust, was es gibt. Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt schließlich den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will „Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?“
„Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen.“

Geheimsitzung: Kohl und Waigel fragen Nobbi: „Also Klartext, wie langen reichen die Renten noch?“
Blüm: „20 Jahre.“
Kohl: „Das geht ja noch. 20 Jahre Rente für die Deutschen, und dann bin ich wohl eh nicht mehr im Amt.“
Blüm: „Aääh… 20 Jahre für uns drei!“

Helmut sitzt im Flugzeug nach Italien, Staatsbesuch. Er wendet sich an einen Begleiter:
„Wissen sie, ich habe mir überlegt, ich sollte die Italiener bei meiner Ankunft auf Italienisch grüßen, nur ein paar Worte. Aber ich kann gar kein Italienisch. Was machen wir denn dann?“
Darauf der Begleiter: „Passen sie auf. Ich sage ihnen gleich ein paar Worte auf Italienisch, die sie den Leuten zurufen können. Und für den Fall daß sie sie vergessen, werde ich sie ihnen auf die Rückseite ihrer Krawatte auf einen unauffälligen, kleinen Zettel draufschreiben, und die lesen sie dann einfach vor.“
Kohl ist begeistert. Es vergeht noch knapp eine Stunde, und das Flugzeug landet in Rom. Die Tür geht auf, Kohl geht die Treppe hinunter, unten warten der Außenminister von Italien sowie einige Reporter und Schaulustige. Doch Kohl hat seinen Satz vergessen. Also linst er unter seine Krawatte und ruft: „Hugo Boss! Hugo Boss!“

Theo Waigel im Bundestag: „Sehr geehrte Damen und Herren! Unser Staat ist schon soweit, daß wir auch bei Rechtecken die Ecken sparen müssen! Deshalb wird jeder Kreis bei Notwendigkeit zu einem Rechteck ernannt!“

Nach einem Stromausfall im Bundestag meint der gestreßte Helmut Kohl zu Schröder:
„Plöder Stromaußfall! Ne halpe Stunte hap ich auf dieser plöden Rolltreppe gestanten unt gefartet!“

Nach der Bundestagswahl 1998:
Bei Kohls in Oggersheim klingelt das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: „Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen.“
– „Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und, äh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!“ erwidert Sie.
„Ah, Danke!“ tönt die Stimme und legt auf.
Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört wieder: „Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen.“
Hannelore, geduldig -wie sie es gelernt hat mit Helmut zu sein- erwidert: „Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr Bundeskanzler.“
– „Ah, ja! Danke!“ kommt es wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt.
Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört: „Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen.“
Diesmal aber sagt sie: „Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?“
– „Ja!“ schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen.
„Und wie oft soll ich ihnen noch sagen, daß mein Mann weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?“ fragt Hannelore leicht gereizt, als es ihr aus dem Hörer zurückgurgelt:
– „Ich kanns gar nicht oft genug hören!“

Warum waren die Bürger der „DDR“ immer so müde?
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Weil es seit der Staatsgründung immer bergauf ging.

Was ist der Unterschied zwischen Regierung und Hämorrhoiden?
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Die Regierung hängt uns zum Halse raus.

Helmut Kohl ist zu Besuch bei Frau Thatcher. Als diese das Zimmer verläßt, springt der große Hirtenhund von Frau Thatcher Helmut an, stellt ihm die Pfoten auf die Schultern und leckt ihm das Gesicht ab.
Verzweifelt ruft Helmut: „Prüm,Prüm!“
Nichts passiert, der Hund leckt weiter.
Und noch mal: „Prüm, Prüm, Prüm!“
Wieder nichts. Endlich kommt Frau Thatcher wieder, ruft einmal kurz: „Down!“ und der Hund legt sich brav wieder hin.
Erleichtert meint Kohl: „Ich wußte doch, daß es irgendeine Stadt in der Eifel war.

„Oh mein Gott, du hast so kalte Füße“, sagt die Frau vom USA-Präsidenten.
„Aber nicht doch, Schatz. Zu Hause kannst du mich auch Bill nennen!“

„Für welche Partei bist du?“, fragt ein Mann einen anderen vor den Wahlen.
„Ganz bestimmt für die, die ihre Versprechungen erfüllt!“
Antwortet der andere „Dann bist du aber ganz neutral!“

Die meisten Menschen sind käuflich.
Die meisten Politiker sind Menschen.

Sagt ein Wähler zu einem Politiker: „Sie wären ein prima Einbrecher, Westwelle!“
– „Wieso, denn?“
– „Weil Sie bei der Arbeit nicht die geringste Spur hinterlassen.“

Schröder und Kohl sind nach Afrika zum Tiere jagen gefahren.
Am 1. Tag hat Schröder nichts, der Kohl 2 Nosirs umgelegt.
Am 2. Tag hat Schröder 2 Zebras, Kohl sogar 4 Nosirs umgelegt.
Am 3. Tag fragt Schröder Kohl: „Wer sind eigentlich diese Nosirs?“
Kohl:“Weiß ich eigentlich auch nicht, aber bevor ich sie wegpuste, sagen die immer No, Sir!“

Hannelore steht vorm Spiegel, betrachtet sich von Kopf bis Fuß.
Mit Genugtuung stellt sie fest: „Dieses Ekel gönne ich ihm.“

Helmut Kohl kommt von der Etatsitzung zurück und fragt
Hannelore: „Ist jemand gekommen?“
„Ja.“
„Wer?“
„Du.“
„Nein, ich meine ob jemand hier war?“
„Ja.“
„Wer?“
„Ich.“

Da is unsere aller saumagenfressende Birne aus Oggersheim mit seiner quadratschädligen Alten auf der Autobahn unterwegs.
Da sacht die Alte: „Helmut stell mir mal den Sitz vor!“
Helmut: „Hannelore das is der Sitz, Sitz das is die Hannelore…“

Unser Bundeskanzler Kohl muß mal wieder nach London. Aber weil er auch dort immer viel Hunger hat, fragt er vorher seinen Freund Genscher:
„Hör mal, du bist doch weltweit gereist. Wenn ich jetzt in London Hunger habe, was mach ich dann?“
Sagt Genscher, „Was willst du denn gerne essen?“
„Na, Apfelkuchen hätt ich gerne!“
„Ganz einfach, du gehst in den Bäckerladen und sagst: Appelpei (Apple-Pie)!“
In London probiert „unser aller Kanzler“ dann sein Englischwissen. Ab in den Bäckerladen – die Verkäuferin fragt ihn:
„Yes, Sir?“
„Ahhh, ähh …Appelpei!“
Und.. er bekommt sein heißgeliebtes Stück! Unser Bundeskanzler muß aber länger als geplant bleiben. Und jeden Tag Apple-Pie ist dann auf die Dauer auch langweilig. Er ruft den Genscher an:
„Also hör mal, jeden Tag den dußligen Apfelkuchen! Ich möchte auch mal Brot haben!“
„Ok, Helmut“ sagt Genscher, „Geh in den Bäckerladen und sage: Bred!“
Helmut stürzt in den Laden. Die Verkäuferin: „Yes, Sir?“
„Bred!“
„White-Bread or Dark-Bread?“ fragt die Verkäuferin.
„…..,….Appelpei!“

Ein nobel gekleideter Berliner fährt im München mit der U-Bahn. Er sieht, wie ein baumlanger Schwarzafrikaner wild mit einer blonden Münchnerinherumknutscht, und regt sich lautstark darüber auf. Da dreht sich ein lederhosenbekleideter Münchner zu ihm um und meint gemütlich:“Jo sixt, bei uns in München gibts kan Rassenhaß – Du Saupreuß, Du damischer…“

Kohl will einen arbeitslosen Architekten trösten:“Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen.“
Der Architekt:“Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!“

Maoismus: Du besitzt keine Kuh, dafür aber auch kein Schwein. Dein Haus wird von roten Garden verbrannt.

Surrealism: You have two giraffes. The government requires you to take harmonica lessons.

Kohl kommt von einer Reise nach Amerika heim und erzaehlt seiner Hanalore:
Kohl : „Amerika ist wirklich ein brutales Land… Als ich mit Clinton zum Essen war, haben wir auf dem Weg einen Mann gesehen, der ueberfallen wurde. Er lag ohnmaechtig auf der Strasse!“
Hannelore: „Das kann doch ueberall passieren!“
Kohl : „Ja, aber nachdem wir 5 Stunden spaeter wieder vorbei kamen, lag er immer noch dort!“

Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der Genscher zum Kohl:“Schau mal Hellmut, was die für ein schönes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringenwürdest.“Kohl sagt zum Genscher:“Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net“.Sagt der Genscher:“Das geht ganz einfach“ und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche.Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichtsanderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige.“Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol“.Beim „Desär“ wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. „Sch…..!!“ Alle anderen Gästeschauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt:“Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehre der Englichen Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in dieJackentasche und hole es beim Genscher wieder raus.“

Ein westlicher Politiker, auf Studienreise in China, sucht das Gespräch mit der Bevölkerung. Endlich hat er einen englischsprechenden Chinesen gefundenund erkundigt sich nach Lebensgewohnheiten, Wohnverhältnissen usw. Schließlich möchte er wissen:- do you have elections in China?Der Chinese guckt erst mal leicht verwundert. Dann antwortet er:- yes, sil, evely molning.

Kanzler-Fragewort ohne Vokal?
„Wsnds?“

Bundeskanzler Kohl schaut frustriert im Telefonbuch die Eintraege seiner Kollegen nach: Dr., Ing. etc. Nur bei ihm steht schlicht „Helmut Kohl“.
Da ruft er bei der Telecom an und fragt, ob sie ihm nicht auch sowas reintun koennten.
„Kein Problem“, heisst es dort, „freuen Sie sich aufs naechste Telefonbuch!“
Als das naechste Telefonbuch endlich da ist, schaut Helmut nach. Er findet folgenden Eintrag:
„Helmut Kohl, Dr. Ing., PSI-SO“.
Helmut ist begeistert und ruft an, um sich zu bedanken. Dabei moechte er auch noch wissen, was denn nun „PSI-SO“ genau bedeute. Die Antwort:
„PrimarStufe I – Sonderschule Oggersheim!“

Helmut : „Hannelore, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Einen hübschen oder einen klugen Mann?“
Hannelore: „Weder noch. Ich liebe nur dich.“

Kohl und Clinton sitzen in einer Kneipe in Amerika. Kohl trinkt ein Bier, Clinton ein Dunkelbier.Clinton: „To your health!“Kohl: „To your dunkels!“

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