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Hier findest du lustige Fertigmachsprüche-Witze und Sprüche aus unserer großen Witze-Sammlung zum Ablachen. Viel Spaß mit unseren witzigen Sprüchen und lustigen Witzen zum Thema Fertigmachsprüche.

Was tun Sie, wenn man Ihnen ein Pferd mit Schlüsselbeinbruch…

„Was tun Sie, wenn man Ihnen ein Pferd mit Schlüsselbeinbruch zuführt?“ fragte der Professor seine Veterinärkandidaten.„Gipsverband, Tetanusspritze“ schlagen die Studenten vor.„Ich würde das Tier teuer ans Museum verkaufen“ sagt der Professor. „Denn es wäre das einzige Pferd mit einem Schlüsselbein.“

Ist Windows ein Virus? Nein, Windows ist kein Virus. Denn Viren…

Ist Windows ein Virus?Nein, Windows ist kein Virus. Denn Viren verhalten sich so:a.. Sie replizieren sich schnell. Okay, Windows macht das.b.. Viren verbrauchen wertvolle Systemressourcen und verlangsamen so das System. Okay, Windows macht das.c.. Viren verwandeln von Zeit zu Zeit die Festplatte in Müll. Okay, Windows macht das auch.d.. Viren gelangen normalerweise versteckt zwischen nützlichen Programmen auf das System, ohne daß sie vom User bemerkt werden. Okay, Okay… Windows macht das auch.e.. Viren machen hin und wieder dem User weiß, daß sein System zu langsam ist, und der User kauft daraufhin neue Hardware. Ja, ja… Ich weiß Windows macht das auch.Bis jetzt sieht es so aus, als ob Windows ein Virus wäre. Aber es bestehen doch fundamentale Unterschiede:a.. Viren werden von ihren Autoren gut gepflegt, sie laufen auf fast allen Systemen, ihr Programmcode ist schnell, kompakt und effizient und sie tendieren dazu, hochentwickelter zu werden.Also, Windows ist KEIN Virus

Fritzchen, inzwischen 12 Jahre alt, war fuer sein Alter sehr…

Fritzchen, inzwischen 12 Jahre alt, war fuer sein Alter sehr neugierig.Von seinem Schulkameraden hat er mal was von einem Jungen gehoert, der einem Maedchen „den Hof machte“. Nun fragte er sich, wie man so was anfaengt, deshalb fragte er seine Mutter.Anstatt es ihm richtig zu erklaeren, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine Schwester, das Mariechen, Besuch von ihrem Busenfreund Karl erwartete.Am naechsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt haette.Zur Antwort bekam sie folgendes zu hoeren:Mariechen und Karl haben eine ganze Weile da gesessen und geplaudert. Aber dann hat Karl fast das ganze Licht ausgemacht, und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu kuessen. Ich glaube, Mariechen ist es schlecht geworden, denn er fuhr ihr mit der Hand unter die Bluse, um nach ihrem Herz zu fuehlen, genau so, wie es der Onkel Doktor immer macht.Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten, das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum.Ich glaube, dann ist es ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen an zu stoehnen und zu seufzen. Da sie nicht laenger sitzen konnten, legten sie sich aufs Sofa. Dann bekam sie Fieber. Ich weiss es genau, denn sie sagte, ihr waere unheimlich heiss.Und dann fand ich heraus, warum den beiden so schlecht war. Ein grosser Aal muss in Mik`s Hose gekrochen sein.Er sprang heraus und stand fast senkrecht in der Hoehe. Er war mindestens 20 cm lang. -Ehrlich, sooo lang (mit den Haenden zeigen)- Jedenfalls hatte Karl ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Mariechen den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz gross. Ihr Mund stand weit offen und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, dass dies der groesste sei, den sie je gesehen haette.(Wenn sie nur wuesste, dass unten im See noch viel groessere sind). Jedenfalls war Mariechen sehr mutig, denn sie versuchte, den Aal zu toeten, indem sie ihm in den Kopf biss. Ploetzlich machte Mariechen ein komisches Geraeusch und liess ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurueckgebissen hatte.Dann schnappte Mariechen ihn und hielt ihn ganz fest, waehrend Karl eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese stuelpte er dem Aal dann ueber den Kopf, damit er nicht mehr beissen konnte.Mariechen legte sich nun auf den Ruecken und spreizte die Beine und Karl legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kaempfte so hart, dass beinahe das Sofa umgefallen waere.Nach einiger Zeit lagen dann beide ganz still auf dem Sofa. Karl stand auf und siehe da, der Aal war tot. Ich weiss das genau, denn er hing so lasch da, und seine Innereien hingen heraus.Mariechen und Karl waren zwar muede, doch sie kuessten und umarmten sich trotzdem. Dann kam der grosse Schock! Der Aal war nicht tot. Er lebte noch. Er sprang hoch und fing wieder an zu kaempfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen, sie haben neun Leben. Dies mal sprang Mariechen auf und versuchte, ihn zu toeten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 15 minuetigen Kampf war er endlich tot. Denn Karl zog ihm das Fell ueber die Ohren und spuelte es im Klo herunter.

Ein Mädchen saß und zupfte an einem langen Ding, das…

Ein Mädchen saß und zupfte an einem langen Ding, das zwischenzwei Beinen an einem Beutel hing. Sie saß daran und zupfte, bissich der Strahl ergoß, und zwischen ihren Beinen in eine Öffnungfloß. Denn sie melkte eine Kuh, es war die Bauernmagd beimschönsten Zeitvertreib. Na, was sagste nu?

Manta unser Der du heizt auf der Piste Geheiligt werde dein Spoiler Deine…

Manta unserDer du heizt auf der PisteGeheiligt werde dein SpoilerDeine Schnelligkeit kommeDein Fuchsschwanz weheWie in Essen so auch hierUnser taeglich Power gib uns heuteUnd vergib uns unsere GoldkettchenWie auch wir vergeben unseren FriseusenUnd fuehre uns nicht in `ne RadarfalleSondern erloese uns von den BullenDenn Dein ist die Strasse und die Kraft und die SchnelligkeitIn EwigkeitBoah ey

Falsch verbunden! Ja, Sie haben richtig gehoert: Sie sind falsch verbunden….

Falsch verbunden! Ja, Sie haben richtig gehoert: Sie sind falschverbunden. Denn Sie haben eine Maschine am Rohr, und das wolltenSie doch sicher nicht, und dann kommt noch so eine schwachsinnigeAnsage vom Band. Finden Sie das etwa richtig? Na also. Also legenSie am besten sofort wieder auf, dann brauchen Sie auch keineNachricht auf dieses Band zu stottern. Na?

Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer…

Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet.Arafat: „Ja, hallo, ich möchte hier rein!“Petrus: „Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein!“Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält.“Arafat: „Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch n Gewehr, warum darf ich das nicht!“Petrus: „Das ist ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!“

Da auch im Airbus Pentium Prozessoren für die Sicherheit sorgen…

Da auch im Airbus Pentium Prozessoren für die Sicherheit sorgen, wissen wir ja jetzt auch, warum die Dinger immer runterkommen, obwohl es mehrere Systeme zur gegenseitigen Absicherung gibt… Denn wie inzwischen allgemein bekannt ist, sorgt der Fehler im Pentium für mehr oder weniger erhebliche Rechenungenauigkeiten…

Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: Meine Damen und…

Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester:Prof: „Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Faehigkeit Ekel zu ueberwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelueberwindung an.“Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, gruen-gelber Fluessigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch… Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schliesslich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab.Meint der Prof: „Ihren Ekel haben sie zwar ueberwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe laesst doch sehr zu wuenschen uebrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittel- finger abgeleckt.“

WauWau   Jüngling in den besten Jahren, willst Du nehmen eine…

WauWau  Jüngling in den besten Jahren, willst Du nehmen eine Frau, denke stets an die Gefahren, überleg es Dir genau. hüt Dich vor der schwachen Stund. Willst Du leben ohne Klagen, kauf Dir lieber einen Hund.  So ein Hund gehorcht Dir immer, weil er Dich als Herrn erkennt. Bei der Frau geschieht das nimmer, denn Gehorsam ist ihr fremd. Mitgift hat er freilich keine, aber eins merk Dir genau: So ein Hund wird immer treu sein, weisst Du das von Deiner Frau?  So ein Hund weint keine Träne, niemals braucht er Aspirin. Abends hat er nie Migräne, und braucht nie was anzuziehn. Willst Du mal auf Reisen gehen, kannst Du ruhig den Wauewau einem Freund in Pflege geben, versuch das mal mit Deiner Frau.  Willst Du wie in früheren Tagen, abends auf den Bummel gehn, musst Du erst Dein Frauchen fragen: „Bitte – bitte“ musst Du flehn. Deinen Hund den kannst Du schliessen ein in seinen Hundebau. Dann kanst Du die Nacht geniessen. Versuch das mal mit Deiner Frau.  Vor den Läden stehn die Frauen, neue Kleider sind ihr Ziel. Können gar nicht satt sich schauen, haben Hüte nie zuviel. Deinen Hund, den brauchst Du nimmer auszuschmücken wie nen Pfau; Denn er geht ja nackend immer, Verlang das mal von Deiner Frau.  Und kommst Du mal spät nach Hause, willst zu ihr ins Bette gehn, wird sie toben ohne Pause: „Ach, geh weg, ich will dich nimmer sehn.“ Doch wie anders ist so ein Hündchen, empfängt Dich freundlich mit Wauwau, wedelt kräftig mit dem Schwänzchen, verlang das mal von Deiner Frau.  Gehst Du mit ihr auf der Strasse, bleibt sie plötzlich stille stehn. „Lieber Mann mich drückt die Blase,“ holt die Tasche, „ich muss mal gehn.“ Deinem Hund genügt ein Bäumchen, denn er nimmts nicht so genau. Er hebt einfach hoch ein Beinchen, verlang das mal von Deiner Frau.  Mit den Kindern hast Du Plage, jedes Jahr kommt eines an. Trotzdem musst Du ohne Frage, jeden Tag aufs neue ran. Ohne das Du ihn musst lieben, bringt dir Junge Dein Wauwau, und dann gleich so sechse – sieben, verlang das mal von Deiner Frau.  Drum ihr Männer, lasst euch sagen, lasst die Finger von ner Frau, denn in ihren späten Tagen, wird sie hässlich, alt und grau. Wird Dein Hund Dir mal zuwider, dann verkaufst Du den Wauwau. Und kaufst Dir nen neuen wieder, verkauf mal so ne alte Frau!

Ein Biologe, ein Ingenieur und ein NT-SysOp geben an, wer…

Ein Biologe, ein Ingenieur und ein NT-SysOp geben an, wer wohl den aelteren Beruf hat. Der Biologe: „Die Erde war wuest und leer, und da hat Gott das Leben geschaffen – also war der erste Beruf ein Biologe.“„Kommt nich in die tuete“ antwortet der Ingenieur, „Denn am Anfang war das Chaos, und daraus wurde erst die Erde erschaffen. Also war ein Ingenieur der erste Beruf!“Grinst der NT-SysOp: „Und woher glaubst du, war das Chaos?“

Bei einem Managerkurs fuer Software-Engineering wurde den Teilnehmern eine Gewissensfrage …

Bei einem Managerkurs fuer Software-Engineering wurde den Teilnehmern eine „Gewissensfrage“ gestellt:„Wenn Sie gerade in ein Flugzeug gestiegen sind und entdecken, dass Ihre Softwareentwickler fuer die Flugkontroll-Software verantwortlich sind… wer von Ihnen wuerde sofort wieder aussteigen?“In einem Wald von hochgestreckten Haenden sass nur ein Mann bewegungslos. Als er gefragt wurde, was er tun wuerde, antwortete er, dass er an Bord bleiben wuerde:„Denn mit der Software meines Teams waere es unwahrscheinlich, dass das Flugzeug bis zur Startbahn kaeme, geschweige denn abheben wuerde.“

Der intergalaktische Hacker Dor Kenarl, 16 Jahre…

Der intergalaktische HackerDor Kenarl, 16 Jahre alt, sitzt daheim vor seinem CormovaXtonic 7, einem Computer, wie er im Jahre 2372 recht ueblichbei Jugendlichen ist und tippt gerade die NUI seines Lehrersein. Denn er hat vor heute bei der Firma Cormova, auf den Plane-ten Zentaurus Proxima II, das neue Betriebssystem fuer seinenXtronic zu hacken. Nachdem er die NUI seines Lehrers einge-tippt hat, damit sein Phonekonto nicht zu sehr belastet wird,waehlt er sich in den Verteiler von Terrania City und laesstsich eine Standleitung ueber Hyperkomrelais nach ZentaurusProxima II geben. Von dort schaltet er sich per Hand inden elektronischen Briefkasten, der archaisch noch „Mailbox“genannt wird, einer kleinen Firma ein und waehlt dann ueberdiese Mailbox aus den Zentralcomputer der Firma Cormova an.Seine Haende werden feucht. ER wird als erster auf der Erde dasneue Betriebssystem haben. Er schaut nochmal auf seine Uhr. Eswar der 299 Tag um genau 23:38 Uhr. Also in der Firma Cormovawird um diese Zeit niemand sein und keiner kann seinen Hackbeobachten. Wenn man die Leitung prueft, dann wird man nur biszur Mailbox kommen. Wenn es ganz schlimm kommt, dann wird seinLehrer desaktiviert, denn dessen NUI benutzt er gerade. Erkoppelt seine Leitung an die des Computers und wartet auf diePassworteingabe. Sofort nachdem der „USERNAME?:“ auf dem Bild-schirm laesst er ein Programm laufen, das er selber geschrie-ben hat und mit dem er bisher in jede Datenbank reinkommt. Genaunach einer unendlich langen Wartezeit von 3 Sekunden ist er drin.Dor tastet sich ganz langsam vor. Endlich! Der Programmbereich!Da ist auch das neue Betriebssytem. Grinsend waehlt er dieKopierfunktion an. Da wird der Bildschirm schwarz und einerote Schrift sagt: „BITTE WARTEN…Prioritaetssignal vonGegenstelle empfangen!“ Er springt auf und quetscht noch ein„Sch..“ heraus, dann wird es zuerst ganz furchtbar hellund dann ganz furchtbar dunkel.

MICROSOFT – UNSER Vater Microsoft der Du bist auf der Festplatte…

MICROSOFT – UNSERVater Microsoft der Du bist auf der Festplatte, geheiligt sei DeinWindows, Dein Update komme, Dein Bugfix geschehe, wie in Windows alsoauch in Office. Unser täglich MSN gib uns heute, und vergib uns unsereRaubkopie, so wie auch wir vergeben uns´rer Telekom.Und+führe uns nicht zuIBM, sondern erlöse uns von OS2. Denn Dein ist das DOS und das Windowsund NT, in Ewigkeit.Enter